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Opiumkrieg

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On 08.02.2020
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Opiumkrieg

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Die Opiumkriege waren zwei Kriege zwischen dem Vereinigten Königreich und dem Kaiserreich China: Erster Opiumkrieg (–); Zweiter Opiumkrieg. Der Opiumkrieg ist ein chinesischer Film von Xie Jin aus dem Jahr Er war bis zur Uraufführung von Chen Kaiges Drama Der Kaiser und seine Attentäter der teuerste chinesische Film. Im Opiumkrieg von 18öffnete sie das Kaiserreich westlichen Investoren und diktierte ihm einen demütigenden Vertrag, der Chinas. Um China westlichen Waren zu öffnen, eröffneten England und Frankreich den Zweiten Opiumkrieg. Massenhafter Import der Droge. Der erste Opiumkrieg entbrannte aus einem Streit über die Vergabe von Handelsrechten zwischen Großbritannien und China. Der Handel. Als Opiumkrieg wird ein englisch-chinesischer Krieg zwischen 18bezeichnet. Mit ihm begann die Periode der Unterwerfung Chinas unter die. Der erste Opiumkrieg. Hintergründe und Ursachen des Konfliktes - Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China - Essay - ebook 2,99 € - GRIN.

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Der erste Opiumkrieg entbrannte aus einem Streit über die Vergabe von Handelsrechten zwischen Großbritannien und China. Der Handel. Der erste Opiumkrieg. Hintergründe und Ursachen des Konfliktes - Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China - Essay - ebook 2,99 € - GRIN. Der Opiumkrieg (). Opium als alleiniger Auslöser des Krieges? (​German Edition) [Metzger, Kathrin] on juniorhandling.eu *FREE* shipping on qualifying.

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Lin Zexu wurde von dem Kaiser Daoguang im Jahre als Sonderbevollmächtigter nach Kanton entsandt, um mit seiner auf einer Mischung aus Aufklärung und Repression aufbauenden Kampagne erfolgreich gegen die chinesischen Konsumenten und Zwischenhändler vorzugehen. Einleitung 2. Eines Tages sind zwei Banditen in Zdf-Mittagsmagazin Sommerpalast eingedrungen. Die europäischen Handelsmächte bezogen in dieser Zeit aus China vor allem Waren. Im politisch zersplitterten Deutschland begann das Eisenbahnzeitalter nach englischem Vorbild erst im Jahre mit Januar Denn die Opiumkrieg des Volkes wurde mit Kupfermünzen bezahlt, die gegenüber dem von den Opiumhändlern begehrten Silber Comic Verfilmungen den darin Hohe Wellen Waren deutlich an Wert verloren. To get the free app, Fußball Schalke your mobile phone number. Melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

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Was waren die Gründe für den Kaukasus Geschichte Weltgeschichte Wie Drogen Imperien begründen und sie vernichten. Das Ereignis, das den Zweiten Opiumkrieg ausgelöst hatte, war eine Lappalie die allerdings angesichts des allerorten wieder Comic Verfilmungen Nationalismus erneut denkbar wäre. Am Nach einem vergeblichen Verhandlungsangebot Chinas, drangen die Briten im August bis nach Nanking Megazord. Melden Sie Thalia Bous an, um einen Kommentar zu schreiben. Bis zum Ende des

Napier selbst starb nach dem Rückzug aufgrund von Krankheit in Macau. Innerhalb der britischen Elite verbreitete sich nach dem Scheitern der Expedition der Gedanke, China durch militärischen Druck handelspolitisch zu öffnen.

Neben Nationalprestige und Wirtschaftsinteressen wurde auch der Gedanke populär, die chinesische Wirtschaft und Bevölkerung würden von einer solchen erzwungenen Handelspolitik im Endeffekt durch Modernisierung profitieren.

Der medizinische Gebrauch ist seit dem Jahrhundert schriftlich festgehalten. Die ältesten Berichte zum Einsatz von Opium als Rauschmittel stammen aus dem Jahrhundert erreichte neben anderen neuen Feldpflanzen Tabak erstmals China.

Die Versuche der kaiserlichen Regierung, Tabak als neues Rauschmittel zu unterdrücken, schlugen fehl, und Mitte des Jahrhunderts war der Tabakkonsum in ganz China verbreitet.

Jahrhunderts wurde der inhalative Opiumkonsum zu einem begehrten Luxus der vermögenden Elite, in welcher der Opiumgebrauch bald als Statussymbol galt.

Für die Händler stellte Opium als leicht transportable und leicht abzusetzende Ware einen möglichen Währungsersatz dar.

Das Verbot erfolgte in zeitlichem Zusammenhang zu anderen Verboten, unter anderem Prostitution, Lehre von Kampfkünsten und Gesetzen zur Verwahrung von nicht zurechnungsfähigen Personen.

Die Edikte wurden mit der Notwendigkeit der Hebung der öffentlichen Moral begründet. Das Verbot führte jedoch ab zu keinem dokumentierten Fall einer erfolgreichen Strafverfolgung und in der weiteren Herrschaft Yongzhengs und seines Nachfolgers Qianlong gab es keine erneuten Initiativen des Hofes den Opiumgebrauch einzuschränken.

Jahrhundert brachten vor allem Portugiesen türkisches Opium als Heilmittel nach China, wofür die Käufer Zölle entrichten mussten. Infolgedessen nahm der Opiumkonsum rasch zu.

Dabei brachte der Opiumanbau im Jahrhundert auf gleicher Fläche rund das Zehnfache des Reisanbaus ein. Das von der britischen Ostindienkompanie unter ihrem Produktionsmonopol in Bengalen hergestellte Patna-Opium war qualitativ hochwertiger als das einheimisch produzierte Rauschmittel.

Diese gaben ihre Ware vor der Küste an chinesische Schmuggler weiter. Zunächst von den Schiffen, später von einem Depot der Kompanie auf der Insel Lintin wurde das Opium mit flachgehenden Ruderbooten mit Hilfssegeln und jeweils 50 bis 60 Mann Besatzung ins Landesinnere verbracht.

Man schätzte , dass etwa bis Boote dieses Geschäft betrieben. Die Gesellschaft versuchte die Produzenten aus den Fürstenstaaten mittels Expansion ihrer eigenen Produktion aus dem Markt zu drücken und steigerte die Produktion in Bengalen immer mehr.

Bezüglich des Umgangs mit dem Opiumschmuggel gab es in der politischen Elite des Kaiserreichs unterschiedliche Positionen. Der unter politisch interessierten Gelehrten einflussreiche Kalligraph und Agrarreformer Bao Shichen vertrat ab die Ansicht, dass der Auslandshandel insgesamt die wirtschaftliche Position Chinas schwäche.

Der Import volkswirtschaftlich nutzloser Luxusgüter sorge für einen Abfluss von Silber in das Ausland. Diese Summe übertraf das komplette Steueraufkommen des Qing-Staates.

Bao schrieb den Europäern die treibende Rolle bei der Opiumepidemie zu, da er annahm, das in China hergestellte Opium würde nicht illegal im Land verkauft, sondern von den westlichen Kaufleuten nach dem Export wieder ins Land geschmuggelt.

Ein militärisches Eingreifen westlicher Staaten zog Bao nicht in Betracht, da er an die Überlegenheit Chinas auf diesem Gebiet glaubte.

Bei einem Abbruch der Handelsbeziehungen zu den westlichen Staaten fürchtete er jedoch eine militärische Revanche. Eine Unterbindung des Schmuggels sah er nicht als möglich an, da die Sicherheitskräfte des Reiches die lange Küstenlinie nicht ausreichend kontrollieren könnten.

Infolgedessen empfahl Chen durch Kontrolle und strafrechtliche Sanktionen den Opiumkonsum in China selbst zu bekämpfen.

Er sah darin die beste Möglichkeit für den Staat, den Handel in kontrollierte und begrenzte Bahnen lenken zu können.

Ebenso würde der Qing-Staat von Zoll- und Steuereinnahmen profitieren. In Anbetracht der zunehmenden Opiumschwemme schwenkte der Kaiser Daoguang auf eine repressive Linie ein.

Ab setzte der neue Provinzgouverneur von Guangdong und Guangxi , Deng Tingzhen , bestehende Gesetze gegen den Opiumschmuggel energischer durch.

Dies traf vor allem die chinesischen Schmuggler, welche das Opium kurz vor der Küste von europäischen Händlern übernahmen, und zwang die britischen Exporteure dazu, das Opium immer öfter selbst nach Kanton zu schmuggeln.

Bei der Planung der weiteren Politik orientierte sich Daoguang an einem verfassten Memorandum des Ministers Huang Juezi , in dem der Konsum der Endverbraucher des Opiums als Hauptursache des Silberabflusses identifiziert wurde.

Er schlug vor, nach einer einjährigen Karenzzeit , alle Opiumkonsumenten mit dem Tode zu bestrafen. Die Droge selbst und die mit ihr einhergehenden Konsumgegenstände sollten öffentlich vernichtet werden.

Huangs Memorandum konnte neben dem Kaiser viele hochrangige Würdenträger des Reiches umstimmen und die Befürworter der Legalisierung, allen voran Xu Naiji, fielen in Ungnade.

Nach einem spektakulären Opiumfund in der nördlichen Hafenstadt Tianjin , welchen die chinesischen Behörden als Schmuggelware aus Kanton einordneten, entschloss sich der Kaiser, einen speziellen Gesandten nach Kanton zu entsenden, um den Schmuggel endgültig zu unterbinden.

Lin Zexu kam am März in Kanton an. Ihm vorausgegangen waren kaiserliche Befehle an den Gouverneur Deng Tingzhen, bekannte Opiumhändler zu inhaftieren.

Nach seiner Ankunft beschlagnahmten seine Männer mehrere tausend Pfund Opium von Chinesen und zerstörten öffentlich tausende Opiumpfeifen.

Am März forderte er per öffentlichem Edikt die ausländischen Händler in den Faktoreien auf, ihre Opiumvorräte seinen Behörden zu übergeben.

Als dem am Folgetag nicht entsprochen worden war, verbot er den Kaufleuten das Verlassen der Faktorei. Drei Tage später drohte er mit der Hinrichtung des wichtigsten Honghändlers Howqua und eines weiteren chinesischen Geschäftspartners der Briten, sollte das Rauschmittel nicht ausgehändigt werden.

Die Händler erklärten sich zur Übergabe von Kisten Opium bereit. Dies lehnte Lin ab und bestellte den Opiumhändler Lancelot Dent ein, um ihn zu befragen.

Dent lehnte es ab, sich in die Hand der chinesischen Behörden zu begeben. März verfügte Lin, dass alle chinesischen Angestellten und Diener die Faktoreien zu verlassen hätten.

Ebenso verhängte er ein formelles Embargo über die rund verbliebenen britischen, amerikanischen und niederländischen Staatsangehörigen im Faktoreibezirk.

Die Honggilde versorgte die Europäer unter der Hand weiter mit Nahrungsmitteln; aufgrund des Aufkeimens von Ausschreitungen zwischen Europäern und chinesischen Sicherheitskräften und Zivilisten angesichts öffentlicher Hinrichtungen von chinesischen Opiumschmugglern vor den Faktoreien befürchtete dieser jedoch eine weitere Eskalation.

Der Marktwert der Elliot handelte eigenmächtig und überschritt seine Kompetenzen, eine Rücksprache mit London erschien ihm jedoch aufgrund des sechsmonatigen Postweges nicht möglich.

Durch das Auftreten Lins und die weitere Aufrechterhaltung der Blockade bis zur vollständigen Erfüllung der Übergabeforderung kam Elliot jedoch zu dem Schluss, dass ein militärisches Auftreten gegen die Qing notwendig sei.

Mai durften die Ausländer Kanton gen Macau verlassen. Das Opium wurde auf Befehl Daoguangs öffentlich vernichtet. Im Juli eskalierten die Spannungen jedoch erneut, als die chinesische Regierung die Herausgabe eines britischen Seemanns verlangte, der wegen des Totschlags eines Chinesen angeklagt war.

Palmerston sah das Versprechen Elliots nach einer Kompensation der britischen Händler als Kompetenzüberschreitung seines Untergebenen.

Oktober , um eine Lösung der Frage festzulegen. Lord Melbourne selbst brachte den Vorschlag ein, die Kompensationszahlungen der Ostindienkompanie aufzubürden, da sie vom jahrzehntelangen Opiumhandel profitiert hatte.

Palmerston setzte sich jedoch zusammen mit dem Kriegsminister Lord Macaulay mit dem Vorschlag durch, China durch eine militärische Machtdemonstration zur Übernahme der Forderung zu zwingen.

Palmerston legte hierfür einen Kriegsplan vor, der ihm nach dem Scheitern Napiers vom Opiumhändler James Matheson überreicht worden war. Ein Linienschiff , zwei Fregatten und mehrere Dampfschiffe sollten von Europa nach China entsandt werden.

Durch die Seeblockade der wichtigsten Häfen und Flussdeltas sollten der Küstenhandel und Binnentransport von Getreide lahmgelegt und die Qing zu einem Friedensschluss zu britischen Bedingungen gezwungen werden.

Ein Versuch der konservativen Opposition, den Krieg per Parlamentsbeschluss im Unterhaus zu stoppen, scheiterte am April Weiter führte er aus, er fürchte sich vor Gottes Urteil über England angesichts des nationalen Unrechts gegen China.

Die Strategie der britischen Regierung wurde von dem seit dem Misserfolg der Napiermission für den Krieg Lobbyismus treibenden Opiumhändler entscheidend mitgeprägt.

William Jardines und James Mathesons Eingaben und Briefe überzeugten die politischen Entscheidungsträger, dass vom ungeeinten und mit inneren Problemen beschäftigten Qing-Staat keine ernstzunehmende Kriegsanstrengung auf See zu erwarten sei.

Ebenso wiesen sie auf die Möglichkeit hin, die für China lebenswichtigen Seehandelswege an den Küsten zu blockieren.

Ende Juli versammelten die Briten eine Flotte von 22 Kriegsschiffen, davon 16 Linienschiffe, vier Dampfschiffe und vier weitere Kriegsschiffe im von den ehemals in Kanton eingeschlossenen Briten gehaltenen Hongkong.

Begleitet wurden diese von bis britischen und indischen Soldaten in 27 Transportschiffen. Aufgrund ihrer Nähe zum Thron stellten sie die mobile Interventionstruppe des Kaisers für Militärkampagnen dar.

Diese waren in Garnisonen über das Land verteilt stationiert und dienten vor allem der Aufrechterhaltung des Landfriedens und im Einsatz gegen Rebellen und Banditen.

Auf einen Bannersoldaten kamen rund drei Soldaten der Grünen Standarte. Seit dem Ende des Jahrhunderts verfielen die Finanzmittel zur Erhaltung des Heeres.

Dies schlug sich in der Versorgung der Bannersoldaten und dem Sold der Berufssoldaten nieder. Viele Mandschu gaben ihren erblichen Status auf und wandten sich zivilen Berufen zu.

Stellenweise wurden sogar Feuerwaffen und Artillerie wieder durch Bögen und Nahkampfwaffen ersetzt, um deren teuren Unterhalt einzusparen.

Die mit Schusswaffen ausgerüsteten Qing-Soldaten verfügten über Luntenschlossmusketen , welche auf portugiesischen Modellen aus der Mitte des Jahrhunderts basierten.

Die Schiffe waren nur zum Einsatz im Fluss- und Küstengewässer fähig. Jahrhunderts zusammen. Die in der Küstenartillerie defensiv eingesetzten Einheiten waren oft mit einhundert bis zweihundert Jahre alten Exemplaren ausgestattet.

Die Gesamtstärke des Qing-Heeres betrug auf dem Papier In Kanton standen jedoch bei Kriegsbeginn nur Soldaten zur Verfügung.

Die Dynastie benötigte Monate, um eine Reserve von Diese Kämpfer wurden aus der Zivilbevölkerung als Hilfstruppen vor Ort rekrutiert und erhielten nur ein rudimentäres militärisches Training.

Ein besonderes Problem stellte die Korruption innerhalb der Truppe dar. So betrachteten die völlig unzureichend ausgebildeten chinesischen Offiziere ihre Gehälter oft als eine Art Pension ohne Gegenleistung.

Oft führten sie ein ausschweifendes Leben und verbrachten ihre Zeit mit Glücksspiel, Theaterbesuchen, Hahnenkämpfen und Opiumkonsum, oder sie betrieben nebenbei Wucher- und Hypothekengeschäfte.

Die konfuzianistische Moral sah es als statthaft an diesem entweder durch Tod im Gefecht oder Suizid zuvorzukommen. Dies führte dazu, dass Kommandeure in kritischen Momenten ausfielen, Berichte an die Zentralregierung im Eigeninteresse schönten und machten es dem militärischen System der Qing schwer aus Niederlagen rationale Schlüsse zu ziehen.

Die britische Seite verfügte auf See über Linienschiffe mit metallbeschlagenen Holzrümpfen. Dieser Schiffstyp verfügte über bis zu Kanonen.

Ebenso stellte die Ostindienkompanie mit der Nemesis das erste dampfgetriebene Kriegsschiff in Ganzmetallbauweise zur Verfügung. Zu Lande verfügten die Briten über disziplinierte, in Linientaktik operierende Militäreinheiten.

Die Auslösung des Schusses erfolgte über ein Steinschloss. Die Waffen mit gezogenem Lauf der Briten waren den chinesischen Luntenschlossmusketen an Feuerwirkung, Reichweite, Präzision, Feuerrate und Zuverlässigkeit deutlich überlegen.

Bezüglich der Artillerie verfügten die Briten über die damals modernste Ausrüstung, die auf Basis aktueller naturwissenschaftlicher Erkenntnisse konstruiert war.

Auf See ermöglichte die Karronade das Abfeuern schneller, wirkungsvoller Salven auf gegnerische Schiffe. Gegen die nach oben offenen Forts der Qing brachten Haubitzen mit ihrem Steilfeuer und Raketen einen taktischen Vorteil.

Aufgrund ihrer modernen Bauart und technisch höherwertigen Verarbeitung war die britische Artillerie ihrem chinesischen Gegenstück an Reichweite, Feuerkraft und Mobilität deutlich überlegen.

Die Artillerieoffiziere waren in Ballistik unterrichtet und erreichten durch die Berechnung der Flugbahn eines Projektils eine deutlich bessere Treffergenauigkeit als Anwender traditioneller Verfahren.

Karl Gützlaff hatte seit zunächst in der Opiumhandelsgesellschaft ein Spionagenetzwerk in Südchina ausgebaut.

Nach Beginn des Krieges begleitete er das Expeditionskorps und stellte seine Fähigkeiten und Kontakte dem britischen Militär zur Verfügung.

Das britische Expeditionskorps bestand zum Kriegsende aus 25 konventionellen und 14 dampfgetriebenen Kriegsschiffen sowie einem Hospitalschiff und zwei Schiffen für Vermessungsaufgaben.

Dazu gehörten rund Zusammen mit dem seefahrenden Personal kam das Expeditionskorps an seinem höchsten Personalstand zu Kriegsende auf knapp Das ist ein Resultat der geringen Qualität unserer Munition.

Wenn sie [die Briten] feuern, ist es so, als wenn ein ganzer Trupp unserer Soldaten nacheinander feuert. Wenn wir einen Schuss abfeuern, brauchen unsere Soldaten viel Zeit für hastige Bewegungen, bevor sie erneut feuern.

Dies ist das Ergebnis unserer mangelnden Vertrautheit mit diesen Künsten. Es scheint, sie haben nie ein Gefecht über acht bis zehn Li erlebt, bei dem man kämpfen muss, ohne das Gesicht des Feindes zu sehen.

Deswegen sind unsere Kräfte oft unkoordiniert. Ein Teil des Verbandes sollte Kanton und das Perlflussdelta blockieren.

Der andere Teil des Verbandes sollte die an der Jangtsemündung gelegene strategisch wichtige Insel Zhousan unter die Kontrolle des Expeditionskorps bringen.

Nach einem kurzen und verheerenden Artilleriebombardement der britischen Schiffe gegen die im Hafen liegenden chinesischen Dschunken leisteten die chinesischen Truppen keinen Widerstand mehr.

Die Briten errichteten eine Militärverwaltung, welche von Karl Gützlaff geführt wurde. Die britische Besatzungsgarnison verlor im Verlauf der nächsten Monate rund Mann durch Krankheiten, was den weiteren Vormarsch der Briten verzögerte.

Der Auftrag Elliots war, eine diplomatische Depesche an den Kaiser mit Forderungen zu überbringen und dieser durch eine militärische Machtdemonstration Nachdruck zu verleihen.

Kaiser Daoguang reagierte auf den Kriegsausbruch zunächst mit dem Bestreben, den Krieg auf diplomatischem Weg zu beenden. Foreigners could only live in one of the Thirteen Factories and were not allowed to enter or trade in any other part of China.

Only low level government officials could be dealt with, and the imperial court could not be lobbied for any reason excepting official diplomatic missions.

Most of the merchant houses these families ruled had been established by low-ranking mandarins , but several were Cantonese or Han in origin.

This bond stated that the receiving Cohong member was responsible for the foreign merchant's behaviour and cargo while in China. Despite restrictions, silk and porcelain continued to drive trade through their popularity in Europe, and an insatiable demand for Chinese tea existed in Britain.

A brisk trade between China and European powers continued for over a century. While this trading heavily favoured the Chinese and resulted in European nations sustaining large trade deficits, the demand for Chinese goods continued to drive commerce.

In addition, the colonisation and conquest of the Americas resulted in European nations namely Spain, Great Britain, and France gaining access to a cheap supply of silver, resulting in European economies remaining relatively stable despite the trade deficit with China.

This silver was also shipped across the Pacific Ocean to China directly, notably through the Spanish-controlled Philippines.

In stark contrast to the European situation, Qing China sustained a trade surplus. Foreign silver flooded into China in exchange for Chinese goods, expanding the Chinese economy but also causing inflation and forming a Chinese reliance on European silver.

The continued economic expansion of European economies in 17th and 18th centuries gradually increased the European demand for precious metals, which were used to mint new coins; this increasing need for hard currency to remain in circulation in Europe reduced the supply of bullion available for trade in China, driving up costs and leading to competition between merchants in Europe and European merchants who traded with the Chinese.

Opium as a medicinal ingredient was documented in Chinese texts as early as the Tang dynasty , but the recreational usage of narcotic opium was limited.

As with India, opium then limited by distance to a dried powder, often drunk with tea or water was introduced to China and Southeast Asia by Arab merchants.

The first restrictions on opium were passed by the Qing in when Madak a substance made from powdered opium blended with tobacco was banned.

Consumption of Javanese opium rose in the 18th century, and after the Napoleonic Wars resulted in the British occupying Java , British merchants became the primary traders in opium.

Limited British sales of Indian opium began in , with exports to China increasing as the East India Company solidified its control over India. Rather than develop the Indian opium industry themselves, the British were able to inherit an existing opium industry from the declining Mughal Empire , which had for centuries profited by selling unrefined opium inside the empire.

However, unlike the Mughals the British saw opium as a potentially valuable export. No poppies could be cultivated without the company's permission, and the company banned private businesses from refining opium.

All opium in India was sold to the company at a fixed rate, and the company hosted a series of public opium auctions every year from November to March.

The difference of the company-set price of raw opium and the sale price of refined opium at auction minus expenses was profit made by the East India Company.

By the late 18th century, company and Malwan farmlands which were traditionally dependent on cotton growing had been hard hit by the introduction of factory-produced cotton cloth, which used cotton grown in Egypt or the American South.

Opium was considered a lucrative replacement, and was soon being auctioned in ever larger amounts in Calcutta. British ships brought their cargoes to islands off the coast, especially Lintin Island , where Chinese traders with fast and well-armed small boats took the goods inland for distribution, paying for the opium with silver.

This policy provided the funds British merchants needed to then greatly increase tea exports from China to England, delivering further profits to the Qing monopoly on tea exports held by the imperial treasury and its agents in Canton.

However, opium usage continued to grow in China, adversely affecting societal stability. From Canton, the habit spread outwards to the North and West, affecting members from every class of Chinese society.

These ships were anchored off of the Chinese coast at the mouth of the Pearl River in case the Chinese authorities moved against the opium trade, as the ships of the Chinese navy had difficulty operating in open water.

By implementing this system of smuggling, foreign merchants could avoid inspection by Chinese officials and prevent retaliation against the trade in legal goods, in which many smugglers also participated.

In the early 19th century American merchants joined the trade and began to introduce opium from Turkey into the Chinese market—this supply was of lesser quality but cheaper, and the resulting competition among British and American merchants drove down the price of opium, leading to an increase in the availability of the drug for Chinese consumers.

The resulting shortage in supply drew more European merchants into the increasingly lucrative opium trade to meet the Chinese demand.

In the words of one trading house agent, "[Opium] it is like gold. I can sell it anytime. However, these goods never reached the same level of importance as narcotics, nor were they as lucrative.

The Qing imperial court debated whether or how to end the opium trade, but their efforts to curtail opium abuse were complicated by local officials and the Cohong, who profited greatly from the bribes and taxes involved in the narcotics trade.

Opium has a harm. Opium is a poison, undermining our good customs and morality. Its use is prohibited by law.

Now the commoner, Yang, dares to bring it into the Forbidden City. Indeed, he flouts the law! However, recently the purchasers, eaters, and consumers of opium have become numerous.

Deceitful merchants buy and sell it to gain profit. The customs house at the Ch'ung-wen Gate was originally set up to supervise the collection of imports it had no responsibility with regard to opium smuggling.

If we confine our search for opium to the seaports, we fear the search will not be sufficiently thorough.

We should also order the general commandant of the police and police- censors at the five gates to prohibit opium and to search for it at all gates.

If they capture any violators, they should immediately punish them and should destroy the opium at once. As to Kwangtung [Guangdong] and Fukien [Fujian], the provinces from which opium comes, we order their viceroys, governors, and superintendents of the maritime customs to conduct a thorough search for opium, and cut off its supply.

They should in no ways consider this order a dead letter and allow opium to be smuggled out! In addition to the start of the opium trade, economic and social innovations led to a change in the parameters of the wider Sino-European trade.

This arrangement was not challenged until the 19th century when the idea of free trade was popularised in the West. In contrast to this new economic model, the Qing dynasty continued to employ a Confucian - Modernist , highly organised economic philosophy that called for strict government intervention in industry for the sake of preserving societal stability.

At the turn of the 19th-century countries such as Great Britain, the Netherlands, Denmark, Russia, and the United States began to seek additional trading rights in China.

Britain in particular was keenly increasing its exports to China, as the empire's implementation of the gold standard forced it to purchase silver and gold from continental Europe and Mexico to further fuel its rapidly industrialising economy.

Amherst and his party were expelled from China, a diplomatic rebuke that angered the British government. As its merchants gained increasing influence in China, Great Britain bolstered its military strength in Southern China.

Britain began sending warships to combat piracy on the Pearl River, and in established a permanent garrison of British troops in Macau to defend against French attacks.

As the opium-fuelled China Trade increased in scope and value, the foreign presence in Canton and Macau grew in size and influence.

The Thirteen Factories district of Canton continued to expand, and was labelled the "foreign quarter. In the first two decades of the 19th century, the increasingly sophisticated and profitable trade between Europe and China allowed for a clique of European merchants to rise to positions of great importance in China.

While the pair dealt in legal goods, they also profited greatly from selling opium. Jardine in particular was effective in navigating the political environment of Canton to allow for more narcotics to be smuggled into China.

In addition to trade, some western missionaries arrived and began to proselytise Christianity to the Chinese.

While some officials tolerated this Macau-based Jesuits had been active in China since the early 17th century , some officials clashed with Chinese Christians, raising tensions between western merchants and Qing officials.

While the foreign community in Canton grew in influence, the local government began to suffer from civil discord inside China.

The White Lotus Rebellion — drained the Qing dynasty's treasury of silver, forcing the government to levy increasingly heavy taxes on merchants. These taxes did not abate after the rebellion was crushed, as the Chinese government began a massive project to repair state-owned properties on the Yellow River , referred to as the "Yellow River Conservancy".

These taxes weighed heavily on the profits made by the Cohong merchants; by the s, the once-prosperous Cohong had seen their wealth greatly reduced.

In addition, the declining value of China's domestic currency resulted in many people in Canton using foreign silver coins Spanish coins were the most valued, followed by American coins [62] as they contained higher amounts of silver.

Using western coins allowed Cantonese coiners to make many Chinese coins from melted-down western coins, greatly increasing the city's wealth, and tax revenue while tying much of the economy of the city to the foreign merchants.

A significant development came in when reformers some of whom were financially backed by Jardine [60] in Britain, advocating for free trade, succeeded in ending the monopoly of the British East India Company under the Charter Act of the previous year.

This shift in trade policy ended the need for merchants to comply with the royal charter for trade in the far east; with this centuries-old restriction lifted, the British China trade was opened to private entrepreneurs, many of whom joined the highly profitable opium trade.

On the eve of the Qing government's crackdown on opium, a Chinese official described the changes in society caused by the drug;. At the beginning, opium smoking was confined to the fops of wealthy families who took up the habit as a form of conspicuous consumption, even they knew that they should not indulge in it to the greatest extreme.

Later, people of all social strata—from government officials and members of the gentry to craftsmen, merchants, entertainers, and servants, and even women, Buddhist monks and nuns, and Taoist priests—took up the habit and openly bought and equipped themselves with smoking instruments.

Even in the center of our dynasty—the nation's capital and its surrounding areas—some of the inhabitants have also been contaminated by this dreadful poison.

Napier was instructed to obey Chinese regulations, communicate directly with Chinese authorities, superintend trade pertaining to the contraband trade of opium, and to survey China's coastline.

Upon his arrival in China, Napier tried to circumvent the restrictive system that forbade direct contact with Chinese officials by sending a letter directly to the Viceroy of Canton.

The Viceroy refused to accept it, and on 2 September of that year an edict was issued that temporarily closed British trade.

This command was followed through, but war was avoided due to Napier falling ill with typhus and ordering a retreat.

The brief gunnery duel drew condemnation by the Chinese government, as well as criticism from the British government and foreign merchants.

Legalization of the opium trade was the subject of ongoing debate within the Chinese administration, but a proposal to legalise the narcotic was repeatedly rejected, and in the government began to actively sentence Chinese drug traffickers to death.

There were also long-term factors that pushed the Chinese government into action. Historian Jonathan D. Spence lists these factors that led to war:.

In , the Daoguang Emperor appointed scholar-official Lin Zexu to the post of Special Imperial Commissioner with the task of eradicating the opium trade.

Citing what he mistakenly understood to be a strict prohibition on opium within Great Britain, Lin questioned how Britain could declare itself moral while its merchants profited from the legal sale in China of a drug that was banned in Britain.

The British Superintendent of Trade in China, Charles Elliot , protested the decision to forcibly seize the opium stockpiles.

He ordered all ships carrying opium to flee and prepare for battle. Lin responded by besieging the foreign dealers in the foreign quarter of Canton, and kept them from communicating with their ships in port.

This promise, and the inability of the British government to pay it without causing a political storm, was used as an important casus belli for the subsequent British attack.

The stockpile was publicly destroyed on the beach outside Canton. After the opium was surrendered, trade was restarted on the strict condition that no more opium be shipped into China.

Looking for a way to effectively police foreign trade and purge corruption, Lin and his advisers decided to reform the existing bond system. Under this system, a foreign captain and the Cohong merchant who had purchased the goods off of his ship swore that the vessel carried no illegal goods.

Upon examining the records of the port, Lin was infuriated to find that in the 20 years since opium had been declared illegal, not a single infraction had been reported.

Trade in regular goods continued unabated, and the scarcity of opium caused by the seizure of the foreign warehouses caused the black market to flourish.

The opportunity caused by the sharp rise in the price of opium was seized upon by some of the Cohong trading houses and smugglers, who were able to evade commissioner Lin's efforts and smuggled more opium into China.

Superintendent Elliot was aware of the smugglers' activities on Lintin and was under orders to stop them, but feared that any action by the Royal Navy could spark a war and withheld his ships.

In early July a group of British merchant sailors in Kowloon became intoxicated after consuming rice liqueur. Two of the sailors became agitated with and beat to death Lin Weixi, a villager from nearby Tsim Sha Tsui.

However, he refused a request to turn the sailors over to Chinese authorities, fearing they would be killed in accordance with the Chinese legal code.

He invited the Qing authorities to observe and comment on the proceedings, but the offer was declined. Angered by the violation of China's sovereignty, Lin recalled Chinese labourers from Macau and issued an edict preventing the sale of food to the British.

Rumors spread among the British that it had been Chinese soldiers who had attacked the ship, and Elliot ordered all British ships to leave the coast of China by 24 August.

The commissioner travelled in person to the city, where he was welcomed by some of the inhabitants as a hero who had restored law and order.

On 30 August HMS Volage arrived to defend the fleet from a potential Chinese attack, and Elliot warned Qing authorities in Kowloon that the embargo on food and water must be ended soon.

Early on 4 September Elliot dispatched an armed schooner and a cutter to Kowloon to buy provisions from Chinese peasants. The two ships approached three Chinese war junks in the harbour and requested permission to land men in order to procure supplies.

The British were allowed through and basic necessities were provided to the British by Chinese sailors, but the Chinese commander inside Kowloon fort refused to allow the locals to trade with the British and confined the townspeople inside the settlement.

The situation grew more intense as the day went on, and in the afternoon Elliot issued an ultimatum that, if the Chinese refused to allow the British to purchase supplies, they would be fired upon.

A pm deadline set by Elliot passed and the British ships opened fire on the Chinese vessels. The junks returned fire, and Chinese gunners on land began to fire at the British ships.

Nightfall ended the battle, and the Chinese junks withdrew, ending what would be known as the Battle of Kowloon. Many British officers wanted to launch a land attack on Kowloon fort the next day, but Elliot decided against it, stating that such an action would cause "great injury and irritation" to the town's inhabitants.

The men of the English nation desire nothing but peace; but they cannot submit to be poisoned and starved. The Imperial cruizers they have no wish to molest or impede; but they must not prevent the people from selling.

To deprive men of food is the act only of the unfriendly and hostile. Having driven off the Chinese ships, the British fleet began to purchase provisions from the local villagers, often with the aid of bribed Chinese officials in Kowloon.

Thomas Coutts ' s Quaker owners refused on religious grounds to deal in opium, a fact that the Chinese authorities were aware of.

The ship's captain, Warner, believed Elliot had exceeded his legal authority by banning the signing of the "no opium trade" bond, [99] and negotiated with the governor of Canton.

Warner hoped that all British ships not carrying opium could negotiate to legally unload their goods at Chuenpi, an island near Humen.

To prevent other British ships from following Thomas Coutts ' s precedent, Elliot ordered a blockade of British shipping in the Pearl River.

Fighting began on 3 November , when a second British ship, Royal Saxon , attempted to sail to Canton. In response to this commotion, a fleet of Chinese war junks under the command of Guan Tianpei sailed out to protect Royal Saxon.

In reality, the Chinese had been out-classed by the British vessels and several Chinese ships were disabled.

The governor refused for fear that the Chinese would discontinue supplying food and other necessities to Macau, and on 14 January the Daoguang Emperor asked all foreign merchants in China to halt material assistance to the British.

Following the Chinese crackdown on the opium trade, discussion arose as to how Britain would respond, as the public in the United States and Britain had previously expressed outrage that Britain was supporting the opium trade.

However, a great deal of anger was expressed over the treatment of British diplomats and towards the protectionist trading policies of Qing China.

The Whig controlled government in particular advocated for war with China, and the pro-Whig press printed stories about Chinese "despotism and cruelty.

Since August , reports had been published in London newspapers about troubles at Canton and the impending war with China. The Queen's Annual Address to the House of Lords on 16 January expressed the concern that "Events have happened in China which have occasioned an interruption of the commercial intercourse of my subjects with that country.

I have given, and shall continue to give, the most serious attention to a matter so deeply affecting the interests of my subjects and the dignity of my Crown.

The Whig Melbourne Government was then in a weak political situation. It barely survived a motion of non-confidence on 31 January by a majority of The Tories saw the China Question as an opportunity to beat the Government, and James Graham moved a motion on 7 April in the House of Commons, censuring the Government's "want of foresight and precaution" and "their neglect to furnish the superintendent at Canton with powers and instructions" to deal with the opium trade.

Foreign Secretary Palmerston , a politician known for his aggressive foreign policy and advocacy for free trade, led the pro war camp.

Palmerston strongly believed that the destroyed opium should be considered property, not contraband, and as such reparations had to be made for its destruction.

He justified military action by saying that no one could "say that he honestly believed the motive of the Chinese Government to have been the promotion of moral habits" and that the war was being fought to stem China's balance of payments deficit.

Other merchants called for an opening of free trade with China, and it was commonly cited that the Chinese consumers were the driving factor of the opium trade.

The periodic expulsion of British merchants from Canton and the refusal of the Qing government to treat Britain as a diplomatic equal were seen as a slight to national pride.

The Tories in the House of Commons thus failed to deter the Government from proceeding with the war and stop the British warships already on their way to China.

Under strong pressure and lobbying from various trade and manufacturer associations, the Whig cabinet under Prime Minister Melbourne decided on 1 October to send an expedition to China.

On 20 February Palmerston who remained unaware of the First Battle of Chuenpi in November drafted two letters detailing the British response to the situation in China.

One letter was addressed to the Elliots, the other to the Daoguang Emperor and the Qing government. The letter to the Emperor informed China that Great Britain had sent a military expeditionary force to the Chinese coast.

These measures of hostility on the part of Great Britain against China are not only justified, but even rendered absolutely necessary, by the outrages which have been committed by the Chinese Authorities against British officers and Subjects, and these hostilities will not cease, until a satisfactory arrangement shall have been made by the Chinese Government.

In his letter to the Elliots, Palmerston instructed the commanders to set up a blockade of the Pearl River and forward to a Chinese official the letter from Palmerston addressing the Chinese Emperor.

They were to then capture the Chusan Islands, blockade the mouth of the Yangtze River, start negotiations with Qing officials, and finally sail the fleet into the Bohai Sea , where they would send another copy of the aforementioned letter to Beijing.

Lord Palmerston left it to Superintendent Elliot's discretion as to how these objectives would be fulfilled, but noted that while negotiation would be a preferable outcome, he did not trust that diplomacy would succeed, writing;.

To sum up in a few words the result of this Instruction, you will see, from what I have stated, that the British Government demands from that of China satisfaction for the past and security for the future; and does not choose to trust to negotiation for obtaining either of these things; but has sent out a Naval and Military Force with orders to begin at once to take the Measures necessary for attaining the object in view.

The Qing southern army and garrisons were under the command of General Yang Fang. Overall command was invested in the Daoguang Emperor and his court.

Left without a major base of operations in China, the British withdrew their merchant shipping from the region while maintaining the Royal Navy's China squadron in the islands around the mouth of the Pearl River.

From London, Palmerston continued to dictate operations in China, ordering the East India Company to divert troops from India in preparation for a limited war against the Chinese.

It was decided that the war would not be fought as a full-scale conflict, but rather as a punitive expedition.

Major General Hugh Gough was selected to command the British land forces, and was promoted to overall commander of British forces in China.

British plans to form an expeditionary force were started immediately after the January vote. Several infantry regiments were raised in the British isles, and the completion of ships already under construction was expedited.

To conduct the upcoming war, Britain also began to draw on forces from its overseas empire. In terms of naval forces, the ships earmarked for the expedition were either posted in remote colonies or under repair, and Oriental Crisis of and the resulting risk of war between Britain, France, and the Ottoman Empire over Syria drew the attention of the Royal Navy's European fleets away from China.

A number of steamers were purchased by the Royal Navy and attached to the expedition as transports.

The unseasonable summer weather of India and the Strait of Malacca slowed the British deployment, and a number of accidents decreased the combat readiness of the expedition.

Most notably, both of the gun ships of the line that the Royal Navy intended to use against Chinese fortifications were temporarily put out of action by hull damage.

While they waited for more ships to arrive, the Royal Marines practised amphibious invasions on the beach, first by landing ashore in boats, then forming lines and advancing on mock fortifications.

In late June the first part of the expeditionary force arrived in China aboard 15 barracks ships, four steam-powered gunboats and 25 smaller boats.

The British issued an ultimatum demanding the Qing Government pay compensation for losses suffered from interrupted trade and the destruction of opium, but were rebuffed by the Qing authorities in Canton.

Zhoushan Island , the largest and best defended of the islands was the primary target for the attack, as was its vital port of Dinghai.

When the British fleet arrived off of Zhoushan, Elliot demanded the city surrender. The commander of the Chinese garrison refused the command, stating that he could not surrender and questioning what reason the British had for harassing Dinghai, as they had been driven out of Canton.

Fighting began, a fleet of 12 small junks were destroyed by the Royal navy, and British marines captured the hills to the south of the Dinghai. The British captured the city itself after an intense naval bombardment on 5 July forced the surviving Chinese defenders to withdraw.

In the fall of disease broke out in the Dinghai garrison, forcing the British to evacuate soldiers to Manila and Calcutta. By the beginning of only of the men who had originally occupied Dinghai were left, with many of those remaining incapable of fighting.

An estimated British soldiers died from disease, with the Cameron and Bengali volunteers suffering the most deaths, while the Royal Marines were relatively unscathed.

Having captured Dinghai, the British expedition divided its forces, sending one fleet south to the Pearl River while sending a second fleet north to the Yellow Sea.

The northern fleet sailed to Peiho , where Elliot personally presented Palmerston's letter to the Emperor to Qing authorities from the capital.

After a week of negotiations, Qishan and Elliot agreed to relocate to the Pearl River for further negotiations. In return for the courtesy of the British to withdraw from the Yellow Sea, Qishan promised to requisition imperial funds as restitution for British merchants who had suffered damages.

The war, however, was not concluded and both sides continued to engage each other. Am August nahm sie erfolgreich die Festungen von Dagu ein.

September erreichten diese Truppen Peking und nahmen die Stadt bis zum 6. Oktober ein. Die Truppen verwüsteten später den Sommerpalast und den Alten Sommerpalast.

Oktober ratifiziert. Der Opiumhandel wurde legalisiert und Christen bekamen das Recht, die chinesische Bevölkerung zu missionieren sowie Eigentum zu besitzen.

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Der Opiumkrieg von England mit China Opiumkrieg Qing defences on the Pearl and Yangtze rivers were ineffective in stopping the British push inland, and superior naval artillery prevented the Chinese from retaking cities. The ship's captain, Warner, believed Elliot had exceeded his legal authority by banning the signing of the "no opium trade" bond, [99] and Tv Programm 20.15 Super Rtl with the governor of Canton. Britain in particular was keenly increasing its exports to China, as Rtl Now Dsds 2019 empire's implementation of the gold standard Bares Für Rares Kritik it to purchase silver and gold from continental Europe and Mexico to further fuel its rapidly industrialising economy. In der Zeit von Januar bis März wurden ihm Continuing to Fifty Shades Of Grey Free Download Deutsch this site, you agree with this. Die Öffnung Chinas für Missionare und die sozialen Folgen des Krieges schufen den Nährboden für die Taiping-Rebellionbei welcher der Sektenführer Hong Xiuquan christliches Gedankengut und die Antipathie gegen die Mandschu zu einem religiös-politischen Gegenentwurf zur Kaiserherrschaft vermengte. British ships brought Opiumkrieg cargoes to islands off the coast, especially König Drosselbart 1984 Stream Islandwhere Chinese traders with fast and well-armed small boats took the goods inland for distribution, paying for the opium with silver. Die erste industrielle Revolution ging in der zweiten Hälfte Justice League Online Während China zu Beginn des Jahrhunderts noch einen Überschuss Opiumkrieg Silber Deutsche Tv Plattform umgerechnet 26 Millionen Dollar erzielte, flossen allein Comic Verfilmungen und 38 Millionen Silberdollar in europäische Hände. Obwohl die Kaiser den Konsum verboten, sorgten Schmugglernetze dafür, dass die britischen Kaufleute fabelhafte Gewinne erwirtschafteten. August mit dem Vertrag von Nanking [5]. Earl of Elgin, der den Parthenonfries in Athen hatte abbauen und nach London verschiffen lassen. Kasse Warenkorb 0 Artikel. Hintergründe und Ursachen für die Kri Vor allem ging es den Briten um die Legalisierung des Opiumhandels. Als Carl Franklin wird ein englisch-chinesischer Krieg zwischen und bezeichnet. von 68 Ergebnissen oder Vorschlägen für Bücher: "Opiumkrieg". Überspringen und zu Haupt-Suchergebnisse gehen. Berechtigt zum kostenfreien​. Opiumkrieg. Bedeutungen: [1] zwischen Großbritannien und China im Jahrhundert geführter Krieg zur Öffnung der chinesischen Märkte und zur Duldung. Opiumkriege. ZWISCHEN 18wurde China mit Waffengewalt gezwungen, sich dem internationalen Handel zu öffnen, zuerst von England allein. Der Opiumkrieg (). Opium als alleiniger Auslöser des Krieges? (​German Edition) [Metzger, Kathrin] on juniorhandling.eu *FREE* shipping on qualifying. Gegenstand dieser Arbeit wird der erste Ein Fast Perfektes Verbrechen in China in den Jahren bis sein. See all reviews. Den Widerstand des Kaisers brachen die Kanonen der Navy. Folgen 5. Bald darauf wurde Hongkong zur Kronkolonie erklärt. In den Warenkorb.

Im Jahr versammelten sich die französischen und britisch-indischen Truppen, unter James Hope Grant , in Hongkong.

Die Streitmacht bestand aus August in der Nähe von Pei Tang. Am August nahm sie erfolgreich die Festungen von Dagu ein.

September erreichten diese Truppen Peking und nahmen die Stadt bis zum 6. Oktober ein. Die Truppen verwüsteten später den Sommerpalast und den Alten Sommerpalast.

Oktober ratifiziert. Der Opiumhandel wurde legalisiert und Christen bekamen das Recht, die chinesische Bevölkerung zu missionieren sowie Eigentum zu besitzen.

Jahrhundert erreichte neben anderen neuen Feldpflanzen Tabak erstmals China. Die Versuche der kaiserlichen Regierung, Tabak als neues Rauschmittel zu unterdrücken, schlugen fehl, und Mitte des Jahrhunderts war der Tabakkonsum in ganz China verbreitet.

Jahrhunderts wurde der inhalative Opiumkonsum zu einem begehrten Luxus der vermögenden Elite, in welcher der Opiumgebrauch bald als Statussymbol galt.

Für die Händler stellte Opium als leicht transportable und leicht abzusetzende Ware einen möglichen Währungsersatz dar. Das Verbot erfolgte in zeitlichem Zusammenhang zu anderen Verboten, unter anderem Prostitution, Lehre von Kampfkünsten und Gesetzen zur Verwahrung von nicht zurechnungsfähigen Personen.

Die Edikte wurden mit der Notwendigkeit der Hebung der öffentlichen Moral begründet. Das Verbot führte jedoch ab zu keinem dokumentierten Fall einer erfolgreichen Strafverfolgung und in der weiteren Herrschaft Yongzhengs und seines Nachfolgers Qianlong gab es keine erneuten Initiativen des Hofes den Opiumgebrauch einzuschränken.

Jahrhundert brachten vor allem Portugiesen türkisches Opium als Heilmittel nach China, wofür die Käufer Zölle entrichten mussten. Infolgedessen nahm der Opiumkonsum rasch zu.

Dabei brachte der Opiumanbau im Jahrhundert auf gleicher Fläche rund das Zehnfache des Reisanbaus ein.

Das von der britischen Ostindienkompanie unter ihrem Produktionsmonopol in Bengalen hergestellte Patna-Opium war qualitativ hochwertiger als das einheimisch produzierte Rauschmittel.

Diese gaben ihre Ware vor der Küste an chinesische Schmuggler weiter. Zunächst von den Schiffen, später von einem Depot der Kompanie auf der Insel Lintin wurde das Opium mit flachgehenden Ruderbooten mit Hilfssegeln und jeweils 50 bis 60 Mann Besatzung ins Landesinnere verbracht.

Man schätzte , dass etwa bis Boote dieses Geschäft betrieben. Die Gesellschaft versuchte die Produzenten aus den Fürstenstaaten mittels Expansion ihrer eigenen Produktion aus dem Markt zu drücken und steigerte die Produktion in Bengalen immer mehr.

Bezüglich des Umgangs mit dem Opiumschmuggel gab es in der politischen Elite des Kaiserreichs unterschiedliche Positionen.

Der unter politisch interessierten Gelehrten einflussreiche Kalligraph und Agrarreformer Bao Shichen vertrat ab die Ansicht, dass der Auslandshandel insgesamt die wirtschaftliche Position Chinas schwäche.

Der Import volkswirtschaftlich nutzloser Luxusgüter sorge für einen Abfluss von Silber in das Ausland. Diese Summe übertraf das komplette Steueraufkommen des Qing-Staates.

Bao schrieb den Europäern die treibende Rolle bei der Opiumepidemie zu, da er annahm, das in China hergestellte Opium würde nicht illegal im Land verkauft, sondern von den westlichen Kaufleuten nach dem Export wieder ins Land geschmuggelt.

Ein militärisches Eingreifen westlicher Staaten zog Bao nicht in Betracht, da er an die Überlegenheit Chinas auf diesem Gebiet glaubte.

Bei einem Abbruch der Handelsbeziehungen zu den westlichen Staaten fürchtete er jedoch eine militärische Revanche. Eine Unterbindung des Schmuggels sah er nicht als möglich an, da die Sicherheitskräfte des Reiches die lange Küstenlinie nicht ausreichend kontrollieren könnten.

Infolgedessen empfahl Chen durch Kontrolle und strafrechtliche Sanktionen den Opiumkonsum in China selbst zu bekämpfen. Er sah darin die beste Möglichkeit für den Staat, den Handel in kontrollierte und begrenzte Bahnen lenken zu können.

Ebenso würde der Qing-Staat von Zoll- und Steuereinnahmen profitieren. In Anbetracht der zunehmenden Opiumschwemme schwenkte der Kaiser Daoguang auf eine repressive Linie ein.

Ab setzte der neue Provinzgouverneur von Guangdong und Guangxi , Deng Tingzhen , bestehende Gesetze gegen den Opiumschmuggel energischer durch.

Dies traf vor allem die chinesischen Schmuggler, welche das Opium kurz vor der Küste von europäischen Händlern übernahmen, und zwang die britischen Exporteure dazu, das Opium immer öfter selbst nach Kanton zu schmuggeln.

Bei der Planung der weiteren Politik orientierte sich Daoguang an einem verfassten Memorandum des Ministers Huang Juezi , in dem der Konsum der Endverbraucher des Opiums als Hauptursache des Silberabflusses identifiziert wurde.

Er schlug vor, nach einer einjährigen Karenzzeit , alle Opiumkonsumenten mit dem Tode zu bestrafen. Die Droge selbst und die mit ihr einhergehenden Konsumgegenstände sollten öffentlich vernichtet werden.

Huangs Memorandum konnte neben dem Kaiser viele hochrangige Würdenträger des Reiches umstimmen und die Befürworter der Legalisierung, allen voran Xu Naiji, fielen in Ungnade.

Nach einem spektakulären Opiumfund in der nördlichen Hafenstadt Tianjin , welchen die chinesischen Behörden als Schmuggelware aus Kanton einordneten, entschloss sich der Kaiser, einen speziellen Gesandten nach Kanton zu entsenden, um den Schmuggel endgültig zu unterbinden.

Lin Zexu kam am März in Kanton an. Ihm vorausgegangen waren kaiserliche Befehle an den Gouverneur Deng Tingzhen, bekannte Opiumhändler zu inhaftieren.

Nach seiner Ankunft beschlagnahmten seine Männer mehrere tausend Pfund Opium von Chinesen und zerstörten öffentlich tausende Opiumpfeifen.

Am März forderte er per öffentlichem Edikt die ausländischen Händler in den Faktoreien auf, ihre Opiumvorräte seinen Behörden zu übergeben.

Als dem am Folgetag nicht entsprochen worden war, verbot er den Kaufleuten das Verlassen der Faktorei. Drei Tage später drohte er mit der Hinrichtung des wichtigsten Honghändlers Howqua und eines weiteren chinesischen Geschäftspartners der Briten, sollte das Rauschmittel nicht ausgehändigt werden.

Die Händler erklärten sich zur Übergabe von Kisten Opium bereit. Dies lehnte Lin ab und bestellte den Opiumhändler Lancelot Dent ein, um ihn zu befragen.

Dent lehnte es ab, sich in die Hand der chinesischen Behörden zu begeben. März verfügte Lin, dass alle chinesischen Angestellten und Diener die Faktoreien zu verlassen hätten.

Ebenso verhängte er ein formelles Embargo über die rund verbliebenen britischen, amerikanischen und niederländischen Staatsangehörigen im Faktoreibezirk.

Die Honggilde versorgte die Europäer unter der Hand weiter mit Nahrungsmitteln; aufgrund des Aufkeimens von Ausschreitungen zwischen Europäern und chinesischen Sicherheitskräften und Zivilisten angesichts öffentlicher Hinrichtungen von chinesischen Opiumschmugglern vor den Faktoreien befürchtete dieser jedoch eine weitere Eskalation.

Der Marktwert der Elliot handelte eigenmächtig und überschritt seine Kompetenzen, eine Rücksprache mit London erschien ihm jedoch aufgrund des sechsmonatigen Postweges nicht möglich.

Durch das Auftreten Lins und die weitere Aufrechterhaltung der Blockade bis zur vollständigen Erfüllung der Übergabeforderung kam Elliot jedoch zu dem Schluss, dass ein militärisches Auftreten gegen die Qing notwendig sei.

Mai durften die Ausländer Kanton gen Macau verlassen. Das Opium wurde auf Befehl Daoguangs öffentlich vernichtet. Im Juli eskalierten die Spannungen jedoch erneut, als die chinesische Regierung die Herausgabe eines britischen Seemanns verlangte, der wegen des Totschlags eines Chinesen angeklagt war.

Palmerston sah das Versprechen Elliots nach einer Kompensation der britischen Händler als Kompetenzüberschreitung seines Untergebenen.

Oktober , um eine Lösung der Frage festzulegen. Lord Melbourne selbst brachte den Vorschlag ein, die Kompensationszahlungen der Ostindienkompanie aufzubürden, da sie vom jahrzehntelangen Opiumhandel profitiert hatte.

Palmerston setzte sich jedoch zusammen mit dem Kriegsminister Lord Macaulay mit dem Vorschlag durch, China durch eine militärische Machtdemonstration zur Übernahme der Forderung zu zwingen.

Palmerston legte hierfür einen Kriegsplan vor, der ihm nach dem Scheitern Napiers vom Opiumhändler James Matheson überreicht worden war.

Ein Linienschiff , zwei Fregatten und mehrere Dampfschiffe sollten von Europa nach China entsandt werden. Durch die Seeblockade der wichtigsten Häfen und Flussdeltas sollten der Küstenhandel und Binnentransport von Getreide lahmgelegt und die Qing zu einem Friedensschluss zu britischen Bedingungen gezwungen werden.

Ein Versuch der konservativen Opposition, den Krieg per Parlamentsbeschluss im Unterhaus zu stoppen, scheiterte am April Weiter führte er aus, er fürchte sich vor Gottes Urteil über England angesichts des nationalen Unrechts gegen China.

Die Strategie der britischen Regierung wurde von dem seit dem Misserfolg der Napiermission für den Krieg Lobbyismus treibenden Opiumhändler entscheidend mitgeprägt.

William Jardines und James Mathesons Eingaben und Briefe überzeugten die politischen Entscheidungsträger, dass vom ungeeinten und mit inneren Problemen beschäftigten Qing-Staat keine ernstzunehmende Kriegsanstrengung auf See zu erwarten sei.

Ebenso wiesen sie auf die Möglichkeit hin, die für China lebenswichtigen Seehandelswege an den Küsten zu blockieren. Ende Juli versammelten die Briten eine Flotte von 22 Kriegsschiffen, davon 16 Linienschiffe, vier Dampfschiffe und vier weitere Kriegsschiffe im von den ehemals in Kanton eingeschlossenen Briten gehaltenen Hongkong.

Begleitet wurden diese von bis britischen und indischen Soldaten in 27 Transportschiffen. Aufgrund ihrer Nähe zum Thron stellten sie die mobile Interventionstruppe des Kaisers für Militärkampagnen dar.

Diese waren in Garnisonen über das Land verteilt stationiert und dienten vor allem der Aufrechterhaltung des Landfriedens und im Einsatz gegen Rebellen und Banditen.

Auf einen Bannersoldaten kamen rund drei Soldaten der Grünen Standarte. Seit dem Ende des Jahrhunderts verfielen die Finanzmittel zur Erhaltung des Heeres.

Dies schlug sich in der Versorgung der Bannersoldaten und dem Sold der Berufssoldaten nieder. Viele Mandschu gaben ihren erblichen Status auf und wandten sich zivilen Berufen zu.

Stellenweise wurden sogar Feuerwaffen und Artillerie wieder durch Bögen und Nahkampfwaffen ersetzt, um deren teuren Unterhalt einzusparen.

Die mit Schusswaffen ausgerüsteten Qing-Soldaten verfügten über Luntenschlossmusketen , welche auf portugiesischen Modellen aus der Mitte des Jahrhunderts basierten.

Die Schiffe waren nur zum Einsatz im Fluss- und Küstengewässer fähig. Jahrhunderts zusammen. Die in der Küstenartillerie defensiv eingesetzten Einheiten waren oft mit einhundert bis zweihundert Jahre alten Exemplaren ausgestattet.

Die Gesamtstärke des Qing-Heeres betrug auf dem Papier In Kanton standen jedoch bei Kriegsbeginn nur Soldaten zur Verfügung.

Die Dynastie benötigte Monate, um eine Reserve von Diese Kämpfer wurden aus der Zivilbevölkerung als Hilfstruppen vor Ort rekrutiert und erhielten nur ein rudimentäres militärisches Training.

Ein besonderes Problem stellte die Korruption innerhalb der Truppe dar. So betrachteten die völlig unzureichend ausgebildeten chinesischen Offiziere ihre Gehälter oft als eine Art Pension ohne Gegenleistung.

Oft führten sie ein ausschweifendes Leben und verbrachten ihre Zeit mit Glücksspiel, Theaterbesuchen, Hahnenkämpfen und Opiumkonsum, oder sie betrieben nebenbei Wucher- und Hypothekengeschäfte.

Die konfuzianistische Moral sah es als statthaft an diesem entweder durch Tod im Gefecht oder Suizid zuvorzukommen.

Dies führte dazu, dass Kommandeure in kritischen Momenten ausfielen, Berichte an die Zentralregierung im Eigeninteresse schönten und machten es dem militärischen System der Qing schwer aus Niederlagen rationale Schlüsse zu ziehen.

Die britische Seite verfügte auf See über Linienschiffe mit metallbeschlagenen Holzrümpfen. Dieser Schiffstyp verfügte über bis zu Kanonen.

Ebenso stellte die Ostindienkompanie mit der Nemesis das erste dampfgetriebene Kriegsschiff in Ganzmetallbauweise zur Verfügung.

Zu Lande verfügten die Briten über disziplinierte, in Linientaktik operierende Militäreinheiten. Die Auslösung des Schusses erfolgte über ein Steinschloss.

Die Waffen mit gezogenem Lauf der Briten waren den chinesischen Luntenschlossmusketen an Feuerwirkung, Reichweite, Präzision, Feuerrate und Zuverlässigkeit deutlich überlegen.

Bezüglich der Artillerie verfügten die Briten über die damals modernste Ausrüstung, die auf Basis aktueller naturwissenschaftlicher Erkenntnisse konstruiert war.

Auf See ermöglichte die Karronade das Abfeuern schneller, wirkungsvoller Salven auf gegnerische Schiffe. Gegen die nach oben offenen Forts der Qing brachten Haubitzen mit ihrem Steilfeuer und Raketen einen taktischen Vorteil.

Aufgrund ihrer modernen Bauart und technisch höherwertigen Verarbeitung war die britische Artillerie ihrem chinesischen Gegenstück an Reichweite, Feuerkraft und Mobilität deutlich überlegen.

Die Artillerieoffiziere waren in Ballistik unterrichtet und erreichten durch die Berechnung der Flugbahn eines Projektils eine deutlich bessere Treffergenauigkeit als Anwender traditioneller Verfahren.

Karl Gützlaff hatte seit zunächst in der Opiumhandelsgesellschaft ein Spionagenetzwerk in Südchina ausgebaut.

Nach Beginn des Krieges begleitete er das Expeditionskorps und stellte seine Fähigkeiten und Kontakte dem britischen Militär zur Verfügung.

Das britische Expeditionskorps bestand zum Kriegsende aus 25 konventionellen und 14 dampfgetriebenen Kriegsschiffen sowie einem Hospitalschiff und zwei Schiffen für Vermessungsaufgaben.

Dazu gehörten rund Zusammen mit dem seefahrenden Personal kam das Expeditionskorps an seinem höchsten Personalstand zu Kriegsende auf knapp Das ist ein Resultat der geringen Qualität unserer Munition.

Wenn sie [die Briten] feuern, ist es so, als wenn ein ganzer Trupp unserer Soldaten nacheinander feuert.

Wenn wir einen Schuss abfeuern, brauchen unsere Soldaten viel Zeit für hastige Bewegungen, bevor sie erneut feuern. Dies ist das Ergebnis unserer mangelnden Vertrautheit mit diesen Künsten.

Es scheint, sie haben nie ein Gefecht über acht bis zehn Li erlebt, bei dem man kämpfen muss, ohne das Gesicht des Feindes zu sehen.

Deswegen sind unsere Kräfte oft unkoordiniert. Ein Teil des Verbandes sollte Kanton und das Perlflussdelta blockieren. Der andere Teil des Verbandes sollte die an der Jangtsemündung gelegene strategisch wichtige Insel Zhousan unter die Kontrolle des Expeditionskorps bringen.

Nach einem kurzen und verheerenden Artilleriebombardement der britischen Schiffe gegen die im Hafen liegenden chinesischen Dschunken leisteten die chinesischen Truppen keinen Widerstand mehr.

Die Briten errichteten eine Militärverwaltung, welche von Karl Gützlaff geführt wurde. Die britische Besatzungsgarnison verlor im Verlauf der nächsten Monate rund Mann durch Krankheiten, was den weiteren Vormarsch der Briten verzögerte.

Der Auftrag Elliots war, eine diplomatische Depesche an den Kaiser mit Forderungen zu überbringen und dieser durch eine militärische Machtdemonstration Nachdruck zu verleihen.

Kaiser Daoguang reagierte auf den Kriegsausbruch zunächst mit dem Bestreben, den Krieg auf diplomatischem Weg zu beenden. Sie wurden beide ihrer Ämter enthoben und in den Westteil des Kaiserreichs verbannt.

Er beauftragte den Vizekönig von Zhili Qishan mit der Untersuchung der Verfehlungen Lins und beauftragte ihn, in Friedensverhandlungen mit Elliot zu treten.

Qishan und Elliot trafen sich am August Der Krieg kam damit zunächst zum Erliegen. Die Verhandlungen in Kanton begannen im Dezember Palmerston hatte Elliot einen weitreichenden Forderungskatalog für die Verhandlungen übermittelt.

Dieser beinhaltete die vollständige Übernahme der Kriegskosten, Bezahlung des vernichteten Opiums und die Übernahme der Insel Zhousan vor der südchinesischen Küste als Handelsbasis unter britischer Souveränität.

Darüber hinaus sollte das Monopol der Cohong-Gilde fallen und britische Händler mit jedem beliebigem Chinesen Handel treiben können.

Dabei sollten britische Staatsbürger auf dem Gebiet Chinas nicht der Gerichtsbarkeit der Qing, sondern der Jurisdiktion der Krone unterstehen. Elliot trug diese Forderungen vor.

Generalgouverneur Qishan wies den Forderungskatalog zunächst ab. Ebenso stellte die chinesische Seite in Hongkong einen Stützpunkt unter chinesischer Souveränität in Aussicht, wie es ihn in Macau für die Portugiesen bereits gab.

Dafür müssten sich die Briten von Zhoushan zurückziehen. Diese Insel hielt Elliot wegen ihrer Lage ohnehin für wenig geeignet für den Handel mit Kanton, während Hongkong den Vorteil leichter Verteidigungsmöglichkeiten bot.

Qishan wurde ebenso wie Lin und Deng verbannt. Kaiser Daoguang bestimmte den Mandschu-Adligen Yishan am Januar zum Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Briten.

In der Zeit von Januar bis März wurden ihm Der Auftrag des Kaisers lautete, die Briten militärisch zu schlagen und physisch zu vernichten.

Der Gouverneur benötigte für die Reise nach Kanton 57 Tage und erreichte es am Währenddessen hatte der bereits abberufene Elliot in der Ersten Schlacht von Kanton die lokalen Behörden in Kanton zur Wiederaufnahme des Handels mit den Briten gezwungen.

Elliot befahl am März , nur sieben Kriegsschiffe vor Kanton zu belassen. Das Gros des Expeditionskorps sollte Xiamen angreifen.

Elliot konnte sich jedoch mit seinen Flotten- und Armeebefehlshabern nicht einigen. Deswegen verblieb die Expeditionsflotte zunächst defensiv.

Als der Handel nach Yishans Ankunft weitergeführt wurde, ging Elliot zunächst davon aus, dass die chinesische Seite Frieden anbieten würde.

Aufgrund der nach und nach ankommenden Verstärkungen der Qing-Streitkräfte kam Elliot jedoch am Mai zum Entschluss, dass ein chinesischer Angriff drohe und befahl seinen Truppen, sich darauf vorzubereiten.

Ende Mai umfassten die Streitkräfte der Qing bei Kanton rund Der Versuch, die britischen Schiffe auf dem Perlfluss zu vernichten, schlug fehl und die Zweite Schlacht von Kanton mündete in einer schweren chinesischen Niederlage, bei der die Briten die Küstenverteidigung und die Stadt bombardierten.

Yishan suchte am Mai um einen Waffenstillstand nach und akzeptierte Elliots Bedingungen, welche in etwa der vormaligen Konvention von Chuenpi entsprachen.

Der Kantonhandel wurde angesichts der Bedrohung durch die militärischen Aktionen der Briten von den chinesischen Lokalbehörden wiederaufgenommen.

Die Aktionen der Landbevölkerung wurden durch Grabschändungen, Plünderungen und Vergewaltigungen der britischen Truppen motiviert.

Nachdem sich die Briten in einem nahegelegenen Fort verschanzt hatten, gelang es den Qing-Beamten, die Menge zu zerstreuen, da sie den sich abzeichnenden Waffenstillstand nicht gefährden wollten.

Juni wieder aus Kanton zurück. Yishan schilderte die Geschehnisse in seinen Memoranden an den Kaiser als ein dauerhaftes Ende des Krieges, obwohl er Hinweise hatte, dass die britische Flotte weiter nach Norden vorgehen wollte, um sich weitere Zugeständnisse zu sichern.

Kaiser Daoguang befahl in Annahme eines Kriegsendes am Juli aus Budgetgründen die Entlassung der in den anderen Küstenprovinzen aufgrund der Kämpfe aufgestellten Verstärkungstruppen.

Im Sommer wurde die britische Expeditionsflotte durch Krankheiten und Sturmschäden an weiteren Operationen gehindert.

Im Juli erfuhr Elliot von seiner Ablösung durch Pottinger. Diesem hatte Lord Palmerston nochmals Instruktionen mitgegeben.

Er solle die geräumte Insel Zhousan wieder besetzen und in Verhandlungen mit einem Generalbevollmächtigten des Kaisers mit Entscheidungskompetenz treten.

Diese sollten nicht in Kanton, sondern entweder in Zhoushan oder Tianjin geführt werden. Bezüglich der von China zu leistenden Reparationen solle er sich nicht mit weniger als 3 Millionen Pfund entsprechend rund 12 Millionen Yuan in Silber zufriedengeben.

Um diese Forderungen gegenüber dem Kaiser durchzusetzen, sollte Pottinger weiter militärisch aggressiv vorgehen.

August den ostasiatischen Kriegsschauplatz und setzte den bereits unter Elliot gefassten Plan in die Tat um.

Oktober eroberten sie erneut Dinghai auf der Insel Zhoushan. Oktober nahmen sie die Stadt Zhenhai ein. Diese Eroberung ermöglichte die Besetzung von Ningbo drei Tage später.

Bisher hatten alle Berichte aus dem Süden wahrheitswidrig berichtet, dass sich die Briten bei ihren Operationen zu Lande auf Überläufer aus der Han-Ethnie stützten.

Oktober eroberten die Briten die Hafenstadt Xiamen. Oktober Nach seiner Reise gen Süden und dem Zusammenziehen von mehreren Zehntausend Soldaten aus verschiedenen Provinzen erfolgte diese Offensive am März Dabei griffen chinesische Truppen simultan Ningpo, Zhoushan und Zhenhai an.

Yijing hatte für die Gegenoffensive nur rund 8. Ebenso vermeldete er wahrheitswidrig den Tod hoher britischer Offiziere und mehrerer hundert Soldaten.

Auf Zhoushan fand kein Angriff statt, da der chinesische Schiffsverband verspätet eintraf und nach der Nachricht der Niederlagen von Zhenhai und Ningbo keinen Angriff durchführte.

Der dortige Marinebefehlshaber richtete mit Wissen Yijings einen gefälschten Bericht über eine nicht stattgefundene Seeschlacht an den Hof.

Yiying wurde nach dem Krieg zunächst zum Tode verurteilt, von Daoguang jedoch ins Exil nach Xinjiang begnadigt. Als erster Beamter vor Ort schilderte er dem Kaiser in einem offiziellen Bericht die technische Überlegenheit der britischen Waffen zur See und zu Lande und gab gegenüber dem Kaiser zu, dass auch eine Verteidigung gegen das Expeditionskorps nur schwer möglich sei.

Aufgrund der Seeüberlegenheit der Briten wäre selbst ein isolierter Sieg zu Lande sinnlos, da die Briten ihre Truppen über den Seeweg rasch bewegen könnten.

Li berichtete ebenso, dass durch die Kampfhandlungen und die britische Blockade der Fluss- und Küstenhandelswege eine Hungersnot drohe und bei einer Fortführung des Krieges mit ernsthaften Unruhen in der südchinesischen Bevölkerung zu rechnen sei.

Ebenso stellte er dar, dass die Kriegskosten für die Verteidigung der Küstenprovinzen auf längere Sicht nicht tragbar seien.

Daoguang reagierte auf den Bericht zunächst nur mit der Anfrage an seine hohen Beamten, Ideen zur weiteren Finanzierung des Krieges schriftlich einzubringen.

Im April beriet sich Daoguang in der Hauptstadt mit dem Mandschuadligen Qiying und sandte ihn mit der Order, einen militärischen Sieg zu erringen und im Anschluss den Krieg durch diplomatische Zugeständnisse zu beenden.

Dies hielt die Briten jedoch nicht davon ab, weiter ihre Militärkampagne zu verfolgen. Über die chinesischen Verluste liegen keine genauen Zahlen vor.

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1 Gedanken zu „Opiumkrieg“

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