
Vom Regen In Die Traufe Vom Regen in die Traufe: Daher kommt das Sprichwort
[1] aus einer unangenehmen Situation in eine noch unangenehmere geraten. Herkunft: An der Tropfkante des Daches (der. Oft fragt man sich, ob es denn noch schlimmer kommen kann. Und dann passiert es - man kommt vom Regen in die Traufe. "Vom Regen in die Traufe kommen": Diese Redewendung hat vermutlich jeder schon einmal gehört. Doch wo kommt sie her - und was ist. Wer vom Regen in die Traufe kommt, der ist vom Pech verfolgt. Von einer üblen Situation gerät er in eine noch schlechtere. Wir erklären Ihnen. Wer vom Regen in die Traufe kommt, der muss oft richtig leiden. Was genau hinter der Redewendung steckt, erfährst du hier. Many translated example sentences containing "vom Regen in die Traufe" – English-German dictionary and search engine for English translations. Bedeutung: Vom Regen in die Traufe kommen - von einem schlimmen oder unangenehmen Zustand oder Situation in einen noch unangenehmeren.

Und das sind eben in erster Linie die Eltern, die Lehrer, die Funktionäre. Es wird auch Schmerz und Trauer auslösen. Schmerz über das Bittere, was mir weh tat, was ich einstecken musste, und Trauer über das, was ich nicht leben konnte.
Also ein Prozess, längere Zeit gehend, durch viele Gefühle hindurch. Und das ist der Grund — so erlebe ich das immer wieder auch in der Therapie —, dass viele Menschen zunächst ganz heftig gegen diese Gedanken zu Felde ziehen.
Sie wollen das nicht wahrhaben. Patienten oder auch wir Therapeuten werden beschimpft deshalb, weil wir mit solchen Erfahrungen, die wir machen, bei anderen — die das nicht wahrhaben wollen — Angst auslösen.
Und Angst wird in der Regel mit Feindseligkeit bekämpft. Also darin sehe ich einen Grund, weshalb es zu einer wirklichen Trauerarbeit jetzt bei den meisten Menschen nicht kommt.
Genauso wenig wie es zu einer wirklichen Trauerarbeit gekommen ist nach dem Dritten Reich, nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg, wo Zeit gewesen wäre, zu überlegen: Was haben wir Deutschen denn da eigentlich angerichtet?
Und ich glaube, dass das, was wir jetzt bei uns beobachten müssen, ein vergleichbarer Vorgang ist: Auch jetzt müssen wir, denke ich, eine Unfähigkeit zu trauern feststellen oder eine Verweigerung.
Also, wie wir uns bei den Pionieren verhalten haben oder bei der FDJ — ich war zum Beispiel mal in einer Agitprop-Gruppe — was da alles so in der Schule gewesen ist.
Und wissen Sie, was das Besondere daran war? Nicht nur die Erinnerung an diese Ereignisse, das war schon schlimm genug und manchmal auch belustigend — manchmal auch so absurd, dass wir auch lachen konnten —, aber das Besondere war, dass sehr bald mit der Erinnerung an diese Erlebnisse auch Erinnerungen kamen an die familiären Verhältnisse.
Plötzlich war das vermischt mit Erinnerungen, was Vater oder Mutter von einem wollten, wie sehr die auch wollten, dass man sich schnell anpasst, dass man reibungslos in dieses System hineinpasst, dass man keine Schwierigkeiten macht, keine falschen Fragen stellt.
Oder die Situation meinetwegen am Tisch zu Hause, wo der Vater dominierte oder eine leidende Mutter uns Kinder manipulierte —, dass das ähnlich war, wie man es dann auch in der Gesellschaft wieder erfahren hat.
Also, ich will damit sagen, dass die Dinge, die wir zunächst erinnerten — die jeder von uns in dieser Gesellschaft an Einengung, Kränkung, beschämender Manipulation erfahren und mitgemacht hat —, dass diese Erfahrungen sehr bald noch viel persönlicher wurden und noch viel weiter zurückreichten in die eigene Lebensgeschichte.
Und das bedeutet: Wenn es zu einer Aufarbeitung im Sinne von Trauerarbeit käme, würde jeder, der das anfängt, eben auch auf seine ganz individuelle Lebensgeschichte, auf die Wahrheit seiner Kindheit geführt werden.
Und das ist immer sehr bedrohlich, sehr beängstigend — und es wird eben von den meisten absolut nicht gewollt. Sie werden alles tun, um das zu verhindern.
Mit Mechanismen, die man jetzt schon sieht: Einiges Deutschland, Marktwirtschaft, neues Geld, Streit der oppositionellen Kräfte untereinander.
Wir sind doch alle interessiert gewesen, dieses System zu verändern oder abzuschaffen. Ja, warum setzen sich dann nicht alle zusammen und überlegen, eine gemeinsame bessere Gesellschaft zu organisieren, statt sich gegenseitig im Streit zu lähmen?
Das ist sowas Absurdes, dass man es kaum glauben kann und im Grunde genommen, ich denke, nur verstehen kann, wenn man daran denkt, dass eben auch dieses Verhalten geeignet ist, von der inneren Not, also von der inneren Bewältigung der eigenen Probleme abzulenken.
Man streitet dann halt lieber, als dass man Schmerz erfährt über die eigene Verbogenheit. Und das ist natürlich auch eine Zeitbombe.
Auch wenn der Wahlkampf vorüber ist, wenn es zum politischen Alltag übergeht, muss man immer noch Gegner haben, Feinde, um sich von der inneren Not abzulenken.
Da wird es auch sehr bald wieder neue Ideologien geben, weshalb es richtig ist, gegen dieses oder jenes zu sein, oder weshalb diese oder jene Menschen die Bösewichter sind — was sich schon andeutet, mit Ausländerfeindlichkeit, Rechtsradikalismus oder auch Hass gegen Rechtsradikale.
Das sind die neuen Sündenböcke. Die Feindseligkeit, die man in sich trägt aufgrund der Kränkung, die man erfahren hat, die muss ja wieder irgendein Objekt, irgendein Opfer finden.
Das ist doch lachhaft, dass Leute, die jahrzehntelang zum Schutz gegen die ,,bösen Imperialisten" da waren, nun sagen: Also, ehe wir ganz aufhören, Krieg zu spielen, da fusionieren wir uns lieber mit unserem ehemaligen Todfeind.
Es ist so grotesk, dass man es gar nicht fassen kann. Man muss nur mal die Frage stellen: Ja, gegen wen brauchen wir denn im Moment eine Armee?
Die alten Feindbilder stimmen nicht mehr — aber die Armee ist da. Es muss also nahezu ein neuer Feind geschaffen werden. Wir können darauf warten, dass regelrecht Konflikte geschürt werden, damit die Armeen und die Rüstung wieder einen Grund haben können, bestehen bleiben zu dürfen.
Also, das ist so grotesk und so absurd, dass es einem übel werden kann, wenn man das bedenkt und letztlich gar nichts dagegen unternehmen kann.
Das klingt natürlich auch wieder alles sehr pessimistisch: Um wirklich eine neue Qualität der Gesellschaftsentwicklung zu erreichen, wäre eine Trauerarbeit notwendig.
Sie sagen aber: Eigentlich ist das nicht möglich. Na, das ist nicht ganz richtig. Es ist möglich. Und ich kenne inzwischen einige tausend Menschen, die diesen Weg gehen und durchaus auch zeigen, dass es möglich ist.
Nie ideal, man ist in diesem Prozess nie fertig, man wird nicht plötzlich ein ganz neuer Mensch. Aber in der Therapie sagen wir, wenn man den Weg durch seine Gefühle geht, dann gewinnt man eine neue innere Stabilität, neue Freude am Leben.
Dies ist, therapeutisch gesehen, durchaus möglich. Die Frage ist nur: Wie ist es massenweise möglich? Ich bin an dieser Stelle erst mal nur insofern optimistisch, dass wir überhaupt über diese Themen öffentlich arbeiten können, dass ein Interesse besteht, dass darüber gesprochen, informiert wird.
Also da gibt es hoffnungsvolle Ansätze, und zugleich gibt es aber auch das Gegenteil: dass man angefeindet wird, weil man solche Themen in die Öffentlichkeit bringt.
Man wird abwarten müssen, wie die politische Entwicklung weitergeht. Ich halte es nicht für ganz ausgeschlossen, dass es wieder Zeiten geben kann, wo die Behandlung solcher Themen verboten wird.
Dass wir dann wieder nicht öffentlich danach fragen können: Was treibt denn Menschen heute zur Macht? Sind das nur edle Motive, oder sind das vielleicht auch Ablenkungsmanöver von innerer Not?
Eins der gängigsten Argumente gegen eine bewusste Beschäftigung mit der eigenen und auch der gesellschaftlichen Vergangenheit lässt sich vielleicht so zusammenfassen: Wir haben einfach keine Zeit für den Luxus, über den Schnee von gestern zu lamentieren; wir brauchen unsere Kräfte, um die Probleme der Gegenwart und der Zukunft zu meistern.
Was halten Sie von einer solchen Einstellung? Es ist richtig und lachhaft zugleich. Richtig ist: Das wirtschaftliche Desaster und noch viel mehr die ökologische Krise sind so ausgeprägt, dass tatsächlich dringend etwas geschehen muss.
Auf der anderen Seite — also mir geht es persönlich so —, ich habe jetzt vierzig Jahre hier gelebt, ich muss nicht sofort den westlichen Wohlstand haben, oder es muss nicht sofort für mich die Wirtschaft perfekt gemacht werden.
Es wird also auch, denke ich, Panik gemacht, schlimmer dargestellt, als es in Wirklichkeit ist. Noch hungert keiner in der DDR.
Ich denke, wenn wir uns vierzig Jahre Zeit gelassen haben, haben wir auch noch ein, zwei, drei weitere Jahre Zeit, um in Ruhe miteinander zu arbeiten, miteinander zu ringen, eine neue Form einer Gesellschaftsordnung mit einer neuen Form einer Wirtschaftsordnung aufzubauen, wirklich gründlicher zu überlegen, das allmählich wachsen zu lassen.
Und immer wieder auch in Verbindung damit: uns Zeit zu lassen, Raum zu geben für Vergangenheitsbewältigung. Hinter dieser Einstellung steckt ja irgendwo auch die Meinung, dass für das, was man in der Gegenwart macht und in der Zukunft machen möchte, die Vergangenheit gar keine Rolle spielt.
Was resultiert denn aus einer nicht bewältigten, nicht bewusst erlebten Vergangenheit für die Gegenwart eines Menschen?
Wir haben in unserer Arbeit dafür einen Fachausdruck, den sogenannten Wiederholungszwang. Und der besagt, dass Menschen zwanghaft das wiederholen müssen, was sie in ihrer frühen Kindheit erfahren haben.
Und sie suchen solche Verhältnisse oder tragen dazu bei, dass solche Verhältnisse wiederhergestellt werden. Der Sinn einer solchen absurd erscheinenden Verhaltensweise liegt darin, dass die frühen Erfahrungen, die man gemacht hat, ja immer auch auf die genannte Art mit Bitterkeit, mit unangenehmen Erlebnissen verbunden sind — die man aber letztendlich verdrängt hat.
Aber wenn man jetzt bessere Verhältnisse herstellen oder erfahren würde, würde man unweigerlich an diese ursprünglichen bitteren Erfahrungen erinnert werden.
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Wer vom Regen in die Traufe kommt, der muss oft richtig leiden. Was genau hinter der Redewendung steckt, erfährst du hier. Der Umzug von Köln nach München hat sich für sie gar nicht gelohnt.
Sie ist vom Regen in die Traufe geraten. In der Schule gab es heute einen Mathe-Test, doch gleichzeitig wurde er krank. Er kam vom Regen in die Traufe.
Zuerst hatte er eine Lungenentzündung und zwei Wochen später bricht er sich auch noch das Bein. Er ist vom Regen in die Traufe gekommen.
Sie hat ihren Job gewechselt, da sie in ihrem alten Job sehr unzufrieden mit der Bezahlung war.
In ihrem neuen Job mag sie jedoch die Kollegen nicht. Sie ist wahrhaftig vom Regen in die Traufe gekommen. Als Traufe wird der untere Abschluss eines Daches bezeichnet.
Heutzutage befindet sich unter der Traufe eine Dachrinne, damit das Wasser gesammelt ablaufen kann.
Wer sich jedoch früher vom Regen schützen wollte und sich unter ein Dach stellte, der bekam, wenn er Pech hatte, das komplette Regenwasser von der Traufe ab.
Somit wurde er noch deutlich mehr nass als vom Regen. Er kommt also vom Regen in die Traufe. Die Redewendung ist im deutschen Sprachgebrauch seit dem Jahrhundert gängig, kommt jedoch ursprünglich vermutlich aus dem orientalischen Raum.
Als Angelo erfährt, dass sich Oscar mit der Armee in Übersee befindet, verlangt Sofia, dass Angelo für Lisa irgendeinen Mann auftreibt, damit sie nicht unverheiratet Mutter wird.
Angelo erzählt Anthony, dass Theresa schwanger sei, ohne ihm zu verraten, dass Theresa nicht seine Tochter ist. Er überzeugt Anthony, ihm die abgezweigten Schmugglereinnahmen als finanzielle Absicherung für Theresa anzuvertrauen.
Angelo unterschreibt eine Erklärung, seiner Tochter bei ihrer Heirat das Geld auszuhändigen. Die Dokumente sind aber so formuliert, dass Angelos Tochter nicht namentlich genannt wird und sie sich tatsächlich auf Lisa beziehen.
Er verleiht der Forderung Nachdruck indem er die beiden mittlerweile eingetroffenen Schneider als Auftragskiller ausgibt, die er auf Anthony ansetzen will, falls er sich weigern sollte.
Weder die Polizei noch konkurrierende Mafiabanden glauben an Angelo Provolones Wende zu einem ehrlichen Leben und machen weiterhin Jagd auf ihn.
Kathleen Maher schrieb im Austin Chronicle am Stallone habe schon früher einen aufkeimenden Sinn für Humor bewiesen und in diesem Film die Möglichkeit erhalten, ihn aufblühen zu lassen.
Sie bewertet den Film mit drei von fünf Sternen. Einzig Tim Curry als Dr.
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Kurzhaarfrisuren: Die schönsten Schnitte für kurze Haare. Das Wort "Traufe" geht nicht umsonst auf das althochdeutsche Wort "trouf" zurück , was "triefen" bedeutet. Pausenbrote Das essen Kinder rund um die Welt. Flammkuchen Herrlich knusprige Rezepte.Rund Das gesamte Lager ist unkenntlich gemacht. Stattdessen wird auf Drittanbieter verwiesen, die die Satellitenbilder erstellen.
Warum das Lager verpixelt wurde, ist unklar. Diese Luftaufnahme - wir haben einen ähnlichen Ausschnitt gewählt - zeigt, dass das Lager sich erheblich ausgedehnt hat.
Während auf dem Satellitenfoto von Google Maps das Haus mit den roten Dach noch komplett frei stand, scheint es hier vom Lager nach und nach vereinnahmt zu werden.
Damals gab es das Flüchtlingslager noch nicht. Stattdessen befand sich dort eine alte Militäranlage. Erst ab Oktober wurden auf dem Gelände Asylsuchende registriert, bevor sie auf das griechische Festland gebracht wurden.
Während damals die Migranten nur kurz blieben - dieses Foto stammt aus dem Oktober -, verlängerte sich die Verweildauer mit dem EU-Türkei-Abkommen vom März deutlich.
Seitdem warten die Asylsuchenden hier darauf, auf andere EU-Staaten verteilt - oder abgeschoben zu werden.
Dann nämlich würde die Türkei sie nicht mehr zurücknehmen. Da sich die EU-Länder uneins sind, welches Land wie viele Migranten aufnimmt, bleiben sie mitunter lange in dem Lager.
Viele Nationalitäten unter schlechten Bedingungen auf engem Raum - kein Wunder, dass es da zu Spannungen kommt. Die Spannungen entluden sich bereits im September in gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen auch Feuer gelegt wurde.
Damals befanden sich "nur" rund Migranten in dem Lager. Damals fing zunächst ein Olivenhain Feuer, auf den sich das Lager mittlerweile ausgedehnt hatte.
Dieses Feuer forderte zwei Menschenleben: eine Frau und ihr Baby. Zu der Zeit hielten sich bereits über Das wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig gestrichen.
Zuvor hatte sich die Stimmung aufgeheizt und es hatte "Free Moria" Sprechchöre gegeben. Ein völlig überfülltes Lager, grausige hygienische und medizinische Bedingungen, ethnische Spannungen - und dann gab es vor kurzem noch die ersten Corona-Fälle.
Eine katastrophale Situation. Und das war vor dem Brand. Droht nun die Apokalypse oder ist es vielleicht doch der Startpunkt zu einer neuen menschenwürdigeren Unterbringung?
Bislang kann - oder will - niemand diese Frage beantworten. Gleichzeitig wird für sie ein neues, provisorisches Lager errichtet. Das führt zu Protesten.
Sein sehnlichster Wunsch: die Insel zu verlassen. Aus Lesbos Max Zander. Das Elend in den Lagern auf den griechischen Inseln darf niemanden in Europa unberührt lassen.
Die Achtung der Menschenrechte ist der Weg, den wir auch in der Flüchtlingsfrage gehen müssen, meint Dimitra Kyranoudi.
Nach so vielen Stunden schwindet die Hoffnung, Überlebende zu finden. Doch manchmal gelingt es auch jetzt noch. Derweil reagiert Israel auf die steigenden Infektionszahlen in Deutschland.
Die Opposition spricht von massivem Betrug und will den Wahlausgang anfechten. Nur noch wenige Medien berichten unabhängig. Was macht das mit den jungen Ungarn?
Wie informieren sie sich? Wir haben mit ihnen gesprochen. Die Regierung sträubte sich bisher gegen einen erneuten Lockdown.
Von Birgit Maas, London. Die polnische PiS-Regierung hat offenbar nicht mit so massiven Protesten gegen die Verschärfung des Abtreibungsgesetzes gerechnet.
Polens Präsident will den Konflikt durch ein neues Gesetz lösen. Mehr Infos Okay. Wrong language? Change it here DW. COM in 30 languages. Deutsche Welle.
Deutschkurse Podcasts. Im Meer waschen sich die Geflüchteten - und sie waschen dort auch ihre Habseligkeiten.
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Ob das schicksalhaft ist, das wage ich nicht zu sagen. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Trotzdem Was Macht Eigentlich Stefan Raab es einiges zu erzählen. Deutscher Titel. Manchmal wird es zu spät sein, wenn die Einsicht kommt, dass es in Wirklichkeit eine Ver-Führung war, dass das, was wir dann gewählt haben oder vielleicht auch die neue Lebensart, die wir dann gefunden haben, uns wieder nicht zusagt oder nicht wirklich freier und glücklicher macht. Weiterlesen Thematisch verwandter Artikel. Ich verstehe erst Gaia Romilly Wise, dass es so gekommen ist. Oscar — Vom Regen in die Traufe. Auf der anderen Seite — also mir geht es persönlich so —, ich habe jetzt vierzig Jahre hier gelebt, ich muss nicht sofort den westlichen Wohlstand haben, oder es muss nicht sofort für mich die Wirtschaft perfekt gemacht werden. Diese Webseite führt eine Datenbank deutscher Sprichwörter und Redewendungen. Was genau hinter der Redewendung steckt, erfährst du hier. Ähnliche Beiträge. Neue Wörter. Weil wir Kaffee lieben. Die News Brad Pitt kratzen Bedeutung: Die Kurve kratzen - sich davon machen, sich aus einer Wer seinen Job wegen Unzufriedenheit wechselt, den neuen Arbeitsplatz aber bald Goodneighbor viel schlimmer findet, der kommt vom Regen in die Traufe. In der Schule gab es heute einen Mathe-Test, doch gleichzeitig wurde er krank. Dobbiamo avere un piano per il futuro o finiremo con l'andare dalla padella nella brace e poi al Auf Der Flucht Film totale. vom Regen in die Traufe. out of the frying pan into the fire from a difficult or dangerous situation into a worse one. His first marriage was. Übersetzung im Kontext von „vom Regen in die Traufe“ in Deutsch-Italienisch von Reverso Context: Damit kommen wir gleichermaßen vom Regen in die Traufe.
Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.