
Erstes Musikvideo Inhaltsverzeichnis
Aufstieg als musikalisches Promotionmedium. Oft wird das Promotionvideo zu Bohemian Rhapsody von Queen aus dem Jahr als „. Als erstes Musikvideo wird in der Forschung häufig Queens Clip zu Bohemian Rhapsody () – weil die Kosten der Postproduktion die eines konventionellen. Welches Video war das erste "wirkliche" Video Wie wir alle wissen ist ja Queens Bohemian Rhapsodydas erste Video was gedreht wurde. Gerade auf YouTube erreichen Musikvideos regelmäßig hohe aus dem Jahr zu Bohemian Rhapsody als „erstes“ Musikvideo genannt. Klaus-Ernst Behne18 nennt den Clip zu Queens „Bohemian Rhapsody“ () als erstes richtiges Musikvideo. Die Frage nach dem ersten Musikvideo ist aber. Eine legendäre Dokumentation über den jungen Dylan, die die Fernsehsender Bayern und Arte bringen, zeigt das allererste Musikvideo. Merken. 0. Musikvideo Produktion Wissenswertes. 9 [email protected]juniorhandling.eu. MENU.. „Wer hat das erste Musikvideo gedreht“.

Erstes Musikvideo Inhaltsverzeichnis Video
5 Tipps für DEIN erstes MUSIKVIDEO // Musikvideodreh
Insbesondere die digitale Revolution in der Bild- und Videobearbeitung ab Anfang Michael J. Fox 90er Jahre hat hier bleibende Akzente gesetzt. Drohne sollten hochwertig und für den jeweiligen Dreh und dessen Bedingungen geeignet sein. Wenn es schon Filmaufnahmen zum Song gibt, sollte der Kameramann sich diese unbedingt für das spätere Musikvideo anschauen. Im Gegensatz zur klassischen Popästhetik der er war der Videoclip nun perfekt durchdacht und Serien Stream Mutant X. Müsste eine Plattenfirma ihre Musikvideos zu den Konditionen von Werbespots auf Sendung bringen, gäbe es keine Musikvideos — die Einnahmen aus dem Verkauf einer Single würden diese Kosten nie einspielen. Die musikalische Unterlegung war abwechslungsreich und reichte von irischer Folklore über Country-Music bis hin zu Duke Ellington. Dabei sollte allerdings mit der gleichen oder einer Zärtlichkeit Englisch ähnlichen Kamera während der gesamten Musikvideo Produktion gefilmt werden, da es sonst sehr schwierig ist, die Bild- bzw. Der Künstler kann seine Reichweite somit mit einem überschaubaren Budget beachtlich steigern. Weiter unten zeige ich Dir in meinem Video wo Du entsprechendes Equipment günstig mieten kannst!
Die vollprofessionelle Variante benötigt dagegen geschätzt, ein Budget von min. Dabei werden für alle Teilaspekte für das Musikvideo Spezialisten gebucht.
In diesem Ratgeber soll der Fokus auf ein Musikvideo mit niedrigerem Budget liegen, weil diese bei neu durchstartenden Künstlern die weitaus häufigere Wahl ist.
Aktuell werden Songs erst richtig bekannt, wenn es auch ein Musikvideo dazu gibt. Wichtiger ist es für aufstrebende Künstler zunächst, ihrer Musik überhaupt durch ein Video mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Dennoch braucht man hier natürlich Leute die wissen, was sie tun. Mit meiner Erfahrung als Filmemacher kann ich euch nur raten: Nutzt Trello oder eine andere Projektmanagement-App für die detaillierte Planung der gesamten Musikvideo Produktion.
Sonst passiert es schnell, dass man einen wichtigen Punkt vergisst, etwas nicht einpackt oder eine wichtige Info nicht an die betreffende Person kommuniziert.
Tragt diese Dinge immer und ausnahmslos in den Projektplan ein. Es muss stets für alle Teilnehmer klar sein was für den Dreh gebraucht wird und wer sich darum kümmert.
Haben sich Künstler Produzent für das Musikvideo gefunden, ist es wichtig, so früh und detailliert wie möglich den Dreh zu planen.
Gerade beim drehen des ersten Musikvideodrehs passieren oft vermeidbare Fehler, die im schlimmsten Fall das investierte Budget und die aufgebrachte Zeit zu Nichte machen können.
Eine klare Kommunikation und Aufgabenzuteilung ist hier unabdingbar. Die folgenden Punkte sollten dabei unbedingt abgeklärt sein:.
Zunächst sollte man mit dem Künstler darüber sprechen, ob er konkrete Vorstellungen und Ideen hat, was im Musikvideo erscheinen soll.
Dann muss die Machbarkeit dieser Wünsche innerhalb des Budgets abgeklärt werden. Gute Ideen zu sammeln ist wichtig, aber ebenso wichtig ist es dabei realistisch zu bleiben und an die konkrete Umsetzung zu denken.
Im Laufe der Musikvideo Produktion werden ohnehin noch einige Herausforderungen auf Euch zukommen, die ihr zunächst nicht bedacht habt.
Daher empfiehlt es sich für den Anfang, nicht direkt die verrücktesten Ideen verwirklichen zu wollen. Wenn noch gar keine Idee für das Musikvideo vorliegt sollten zunächst die Künstler ausführlich zu ihrem Song interviewt werden.
Dabei sollte sich der Produzent ein Bild von der beabsichtigten Grundstimmung des Songs machen und diese auf die Planung für das Video übertragen.
Um was geht es bei dem Track? Welche Emotion oder welches Lebensgefühl drückt er aus? Sollten dabei nicht genug Ideen für ein Musikvideodreh aufkommen, kann man den Song auch immer und immer wieder anhören, und dabei die Bilder, die im Kopf entstehen, notieren und somit festhalten.
Dies kann man auch mit Freunden oder anderen Musikern gemeinsam tun, die notierten Ideen besprechen und die spannendsten in einer Auswahl sammeln.
Wenn es schon Filmaufnahmen zum Song gibt, sollte der Kameramann sich diese unbedingt für das spätere Musikvideo anschauen.
Gibt es Szenen, die besonders emotional und aussagestark sind, die man in ähnlicher Weise für das Musikvideo übernehmen kann?
Bevor man überhaupt ein Musikvideo drehen kann muss man sich mit viel Vorlauf um die Location kümmern. Soll es eine Drehlocation geben oder mehrere?
Für das erste Video empfiehlt es sich, nur eine oder nicht mehr als zwei Locations zu wählen. Sonst wird der Musikvideodreh zu unübersichtlich und das Video für den Zuschauer am Ende verwirrend.
Doch wie findet man eine passende Location für ein Musikvideo? Hier muss man aber terminlich flexibel sein und mehrere Drehtage einplanen, denn am Ende entscheidet das Wetter über das Stattfinden des Drehs.
Bei einem Innendreh sollte man ebenfalls auf das Wetter bzw. Hier kann man mit Scheinwerfern aber natürlich auch leicht gegensteuern und ist zumindest vor Regen sicher.
Beim Ein- und Ausladen muss man aber auch hier natürlich sehr gut aufpassen, dass das Equipment nicht beschädigt wird.
Bei der Suche nach einer Indoor—Location ist es vielversprechend, zunächst im Freundeskreis herumzufragen: Wer kennt jemanden, der die gewünschte Räumlichkeit besitzt?
Wenn deren Räumlichkeiten in dem Musikvideo schön in Szene gesetzt werden, hat dies auch einen gewissen Werbeeffekt. So kann man die Räume für die Musikvideo Produktion mit etwas Glück vielleicht sogar kostenfrei nutzen.
Auch der Personalbedarf hängt stark von der jeweiligen Idee für das Musikvideo ab. Zwei Personen sind für die Kameraarbeit empfehlenswert, um bei jedem Drehdurchgang verschiedene Blickwinkel einzufangen.
Dabei sollte allerdings mit der gleichen oder einer sehr ähnlichen Kamera während der gesamten Musikvideo Produktion gefilmt werden, da es sonst sehr schwierig ist, die Bild- bzw.
Farbunterschiede in der Postproduktion anzugleichen. Wenn die Möglichkeit besteht, ist auch eine weitere Person sinnvoll, die sich nur um das Licht kümmert.
Genauso wichtig ist es, darauf zu achten, welche Schatten von den Personen am Set geworfen werden. Des Weiteren muss überlegt werden, ob man zusätzlich zum Künstler bzw.
Am einfachsten ist es, auch diese bei Bedarf im Freundeskreis zu akquirieren. Will man als Musikvideo Produzent sämtliche filmtechnische Arbeit am Set alleine übernehmen, sollte man sich zwischen den Drehdurchgängen Zeit nehmen um das gefilmte Material zu sichten.
Auftretende Fehler kann man so in den weiteren Durchgängen vermeiden. Bei Musikvideoproduktionen gibt es ständig sehr viele verschiedene Dinge zu bedenken und beachten.
So bleibt kaum ein Filmemacher bei seinem ersten Musikvideo fehlerfrei. Das ist auch nicht weiter schlimm, solange man den Fehler rechtzeitig bemerkt und korrigiert.
Die Frage nach dem passenden Equipment für die Musikvideo Produktion hängt eng mit der Musikrichtung, oder noch mehr: der gewünschten Stimmung zusammen.
Bei einer ruhigen, atmosphärischen Stimmung empfehlen sich Stativaufnahmen und langsame Sliderfahrten oder Gimbal-Bewegungen.
Bei einem schnelleren Song mit energetischer Atmosphäre sind dagegen schnellere Kamerabewegungen, oder eine etwas wackelnde und hektische Handkamera passend.
Essentiell ist es, dass das gewählte Stilmittel zur Stimmung des Songs passt und diese unterstreicht. Kamera, Objektiv, Gimbal und ggf. Immer mehr Bands und Künstler brachten parallel zu ihren Veröffentlichungen Musikvideos heraus, teils mit ausgefeilten Konzepten.
Mit Hilfe der Clips versuchten die Musikproduzenten, dem stagnierenden Plattenverkauf entgegenzuwirken. Ein Meilenstein ist hier das Video zu Thriller von Michael Jackson , das in der ungeschnittenen Originalversion 15 Minuten dauerte und umfangreiche Spezialeffekte einsetzte.
Ebenfalls erwähnenswert ist das sehr martialisch angehauchte Video zu The Wild Boys von Duran Duran , für das für die damalige Zeit aufsehenerregende Produktionskosten von über einer Million US-Dollar aufgebracht wurden, sowie jenes zu Take On Me von der norwegischen Band a-ha aus dem Jahr Unumstrittene Stars dieses ersten Siegeszuges des Musikfernsehens waren vor allem Madonna und Michael Jackson, der, zu dieser Zeit bereits ein internationaler Superstar, mit dem Videoclip zu Thriller nicht nur den Gipfel seines Ruhmes erreichte, sondern auch das junge Genre Videoclip entscheidend prägte.
Inhaltlich spiegelt das Medium Musikvideo die volle Bandbreite der Populärkultur wider, von Konsumverherrlichung bis zu gegenkulturellen Strömungen.
So war etwa die Formation Run-D. Das erste Musikvideo, das auf diesem Sender ausgestrahlt wurde, war am 1. Ein Musikvideo erreichte nun Millionen Haushalte.
Das kreative Potenzial des Mediums schien zunächst ausgeschöpft, und die Plattenlabels strichen ihre Etats für aufwendige Produktionen weitgehend zusammen.
Zu erwähnen ist hier auch George Michael ; ebenfalls von der Krise des Videoclips überzeugt, lehnte er es gar eine Zeit lang ab, selbst in seinen Videoclips zu erscheinen oder eine zentrale Rolle einzunehmen, wie bei Praying for Time oder Too Funky Eine Renaissance erlebte der Videoclip zu Beginn der er Jahre.
Das trug in Deutschland wesentlich zum Entstehen einer ausgedehnten nationalen Videoclip-Szene bei, da der Sender zur Profilierung gegenüber dem Konkurrenten MTV neben internationalen Clips gezielt lokale Künstler unterstützte.
Als neue Musikrichtungen entstanden unter anderem Grunge , Techno und House. Im Gegensatz zur klassischen Popästhetik der er war der Videoclip nun perfekt durchdacht und inszeniert.
Produktionen wurden wieder aufwändiger; mitunter wurden Techniken und Effekte eingesetzt, die zuvor nur Hollywood -Filmen vorbehalten waren.
Insbesondere die digitale Revolution in der Bild- und Videobearbeitung ab Anfang der 90er Jahre hat hier bleibende Akzente gesetzt. Die visuelle Qualität vieler Produktionen dieser Zeit steht kommerziellen Hollywood-Filmen in nichts nach.
Mit Hilfe professioneller Videomixsoftware konnten die Musiker zunehmend selbst ihre eigenen Videos erstellen.
Die kommerzielle Krise der Musikindustrie führte in Deutschland seit zum massiven Rückgang der Musikvideobudgets. Musikvideos werden seither mit deutlich weniger Aufwand produziert.
In der Krise gingen die Singleverkäufe massiv zurück und rechtfertigten immer seltener die an den Refinanzierungsmöglichkeiten gemessen hohen Kosten einer Musikvideoproduktion.
Deshalb sind die Musikvideobudgets deutlich gesunken. Bei den Musiksendern sank der Anteil an Musikvideos kontinuierlich.
Insgesamt macht dieses Zusammenspiel den Eindruck einer sich selbst verstärkenden Abwärtsspirale: Sinkende Single-Verkäufe lassen die Musikvideobudgets sinken, weniger und unattraktivere Videos ergeben ein unattraktiveres Programm für die Musiksender, was wiederum die Labels demotiviert, für dieses an Attraktivität verlierende Umfeld kostenloses Programm zur Verfügung zu stellen.
Mit dieser Abwärtsspirale ist auch die Szene der lokalen Musikvideo-Produzenten praktisch verschwunden, nur wenige der ehemals etwa fünfzehn eigenständigen Musikvideoproduktionsfirmen haben diesen Umsatzeinbruch überstanden.
MTV hat seine Musikvideostrecken in fast sämtlichen Landesversionen auf die frühen Morgenstunden reduziert; in der britischen und der US-amerikanischen Originalversion sogar komplett gestrichen.
In den er Jahren war das Internet noch nicht in der Lage, das Fernsehen als neues Trägermedium für Video abzulösen. Damit ist das Netz aus der Perspektive der Hersteller von Musikvideos seit Mitte der er Jahre eine echte Alternative zum Fernsehen, denn es ermöglicht andere, vom Publikum gewollte, Nutzungsmodalitäten.
Während Fernsehen im Broadcast-Modell dem Zuschauer ein festes Programmschema vorgibt, ermöglicht das Internet dem Publikum genau auszuwählen, was es sehen möchte, eben Video-on-Demand — eine Nutzungsmodalität, die dem kurzen Charakter und den Nutzungsgewohnheiten von Musik im Allgemeinen entgegen kommt.
In den er Jahren spielen Musiksender im klassischen Sinne nur noch eine untergeordnete Rolle. Als Hybrid aus einem kontinuierlich laufenden Strom von Clips und der On-Demand-Technik, in der der Nutzer in die Playlist eingreifen kann, stellen diese interaktiven Onlinemusikvideo-Kanäle eine weiterentwickelte Form von Musikfernsehen dar.
Vor allem aber übernimmt es immer mehr die Rolle, die zuvor das Musikfernsehen ausgefüllt hat: als weitgehend kostenlose Abspielstation für die klassische Form des Musikvideos, den linearen, dreieinhalbminütigen Clip.
Während die meisten Musikvideos die Inszenierung des Künstlers, zumeist bei der Darbietung des Stücks, zeigen, gibt es einige wenige, die das kaum oder gar nicht tun.
Vielmehr wird zur Musik ein Kurzfilm gezeigt, dessen Handlung mit der Musik eigentlich nichts zu tun hat, der aber mindestens so lange wie diese dauert.
Drei ökonomische Bedingungen waren notwendig für die Entstehung von Musikvideos: Die Vermarktungsinteressen der Musikindustrie, ein speziell auf Musikvideos ausgerichtetes Senderumfeld und eine Filmindustrie, die Musikvideos als interessantes Betätigungsfeld entdeckt und ausbaut.
Alles beginnt mit dem Vermarktungsinteresse der Musikindustrie : Musikvideos sind in der Regel weder als Filmkunst noch als eigenständiges Produkt angelegt.
Sie sind ein Marketing-Instrument und dienen in erster Linie zur Verkaufsförderung der Single, zu der sie produziert werden, nachgelagert auch zum Imageaufbau für den Künstler und zur Verkaufsförderung des Albums, auf dem das Stück erscheint.
Zu diesen Zwecken finanziert ein Label die Musikvideoproduktion vor, beteiligt den Künstler im Nachhinein aber je nach Vertragslage unterschiedlich stark an den Produktionskosten, die der Künstler aus seinem Anteil an den Verkaufserlösen mittragen muss.
Diese Grundkonstellation kann erklären, warum viele Musikvideos aus kreativer Perspektive über eine Rolle als Marketingvehikel des beworbenen Musikers nicht hinaus gelangen.
Diese Marketingstrategie funktioniert nur, wenn es eine kostenlose Abspielstation für Musikvideos gibt: Musikvideos sind keine Werbespots , für deren Schaltung gezahlt wird.
Die vollprofessionelle Variante benötigt dagegen geschätzt, ein Budget von min. Hier empfiehlt sich eine gute Beratung. Zoowärter Stream System funktioniert in Deutschland nicht, weil hier die Budgets für Musikvideos für Werbefilmproduktionsgesellschaften nicht kostendeckend sind. Ein klassischer Fehler wäre sonst zum Beispiel der Einsatz einer Drohne, deren Kameraqualität Der Mongole Ganzer Film Hd Deutsch Vergleich zur Hauptkamera stark abfällt. Die einfachere Variante für Family Guy Staffel 5 Musikvideo Produktion mit kleinem Budget ist mit Personen gut machbar. Musikvideos: Geschichte, Themen, Analysen. Auch Newcomer, Solokünstler, lokale Bands sowie Alleinunterhalter profitieren alle von einem eigenem Musikvideo. Inhaltlich spiegelte das Musikvideo die volle Pierce Brosnan Jung der Popkultur wieder. Sonst wird der Musikvideodreh zu unübersichtlich und das Video für den Zuschauer am Ende verwirrend. Juli Hunter der Filmbegriffe Musikvideo oft auch: Promovideo, Videoclip; engl. Wenn deren Räumlichkeiten in dem Musikvideo schön in Szene gesetzt werden, hat dies auch einen gewissen Werbeeffekt. Frankfurt: SuhrkampBei der Suche nach einer Indoor—Location ist es vielversprechend, zunächst im Freundeskreis herumzufragen: Wer kennt jemanden, der die gewünschte Räumlichkeit besitzt?
Wenn deren Räumlichkeiten in dem Musikvideo schön in Szene gesetzt werden, hat dies auch einen gewissen Werbeeffekt. So kann man die Räume für die Musikvideo Produktion mit etwas Glück vielleicht sogar kostenfrei nutzen.
Auch der Personalbedarf hängt stark von der jeweiligen Idee für das Musikvideo ab. Zwei Personen sind für die Kameraarbeit empfehlenswert, um bei jedem Drehdurchgang verschiedene Blickwinkel einzufangen.
Dabei sollte allerdings mit der gleichen oder einer sehr ähnlichen Kamera während der gesamten Musikvideo Produktion gefilmt werden, da es sonst sehr schwierig ist, die Bild- bzw.
Farbunterschiede in der Postproduktion anzugleichen. Wenn die Möglichkeit besteht, ist auch eine weitere Person sinnvoll, die sich nur um das Licht kümmert.
Genauso wichtig ist es, darauf zu achten, welche Schatten von den Personen am Set geworfen werden. Des Weiteren muss überlegt werden, ob man zusätzlich zum Künstler bzw.
Am einfachsten ist es, auch diese bei Bedarf im Freundeskreis zu akquirieren. Will man als Musikvideo Produzent sämtliche filmtechnische Arbeit am Set alleine übernehmen, sollte man sich zwischen den Drehdurchgängen Zeit nehmen um das gefilmte Material zu sichten.
Auftretende Fehler kann man so in den weiteren Durchgängen vermeiden. Bei Musikvideoproduktionen gibt es ständig sehr viele verschiedene Dinge zu bedenken und beachten.
So bleibt kaum ein Filmemacher bei seinem ersten Musikvideo fehlerfrei. Das ist auch nicht weiter schlimm, solange man den Fehler rechtzeitig bemerkt und korrigiert.
Die Frage nach dem passenden Equipment für die Musikvideo Produktion hängt eng mit der Musikrichtung, oder noch mehr: der gewünschten Stimmung zusammen.
Bei einer ruhigen, atmosphärischen Stimmung empfehlen sich Stativaufnahmen und langsame Sliderfahrten oder Gimbal-Bewegungen. Bei einem schnelleren Song mit energetischer Atmosphäre sind dagegen schnellere Kamerabewegungen, oder eine etwas wackelnde und hektische Handkamera passend.
Essentiell ist es, dass das gewählte Stilmittel zur Stimmung des Songs passt und diese unterstreicht. Kamera, Objektiv, Gimbal und ggf. Drohne sollten hochwertig und für den jeweiligen Dreh und dessen Bedingungen geeignet sein.
Wenn man selbst dieses Equipment nicht selbst besitzt, kann man sich einen Verleih in der Nähe suchen.
Dort bekommt man eine qualifizierte Beratung und vermeidet somit somit schon einige potentielle Fehler von vornherein. Denn das Equipment muss nicht nur passend, sondern auch aufeinander abgestimmt sein.
Ein klassischer Fehler wäre sonst zum Beispiel der Einsatz einer Drohne, deren Kameraqualität im Vergleich zur Hauptkamera stark abfällt. Bei eher dunklen Lichtverhältnissen solltet ihr überprüfen, ob eure Kamera für eine Musikvideo Produktion geeignet ist.
Ansonsten besteht die Gefahr eines Bildrauschens, dass sich in der Postproduktion sehr schwer oder gar nicht mehr beheben lässt.
Für Lowlight-Situationen eignen sich generell eher Vollformat-Kameras wie z. Hier empfiehlt sich eine gute Beratung. Denn Fehler bei der Beschaffung des richtigen Equipments kann man in der Postproduktion zwar meist etwas verdecken, aber fast nie wirklich beheben.
All diese Punkte für die Planung eines Musikvideos brauchen Zeit, sollten aber unbedingt sorgfältig abgehakt werden.
Je besser diese Punkte ausgearbeitet sind, desto schneller und geordneter läuft der Dreh ab. Wenn diese Punkte der groben Drehplanung abgeschlossen sind, geht es stärker ins Detail.
Dabei sollte z. Denn manche Störgeräusche können nur zu einer bestimmten Zeit bzw. Störgerausche am Set können die Band und den Kameramann während der Produktion irritieren.
Es empfiehlt sich, in der Location stets nach Parallelveranstaltungen zu fragen: Hat man die Räume wirklich für sich alleine?
Welche potentiellen Lärm- oder Störquellen gibt es im Umfeld? Zudem sollte man rechtzeitig nach den Stromanschlüssen vor Ort fragen bzw.
Genügend Kabeltrommeln und Mehrfachsteckdosen sollte man aber ohnehin immer mitbringen. Dabei sollte man genau abmessen ob alles auch so Platz findet wie angedacht.
Dabei wird einem auffallen, wenn man sich mit dem Platzangebot verschätzt hat. So kann man dies noch rechtzeitig korrigieren und umplanen.
Bei dieser Location-Begehung sollte man auch direkt testfilmen und darauf achten, wie das natürliche Licht im Film rauskommt bzw.
Wenn man sich auf natürliches Licht verlassen will, ist es wichtig zu überlegen bzw. Bei diesen Begehungen kann man kann sich auch direkt spannende Perspektiven für Erst- bzw.
Zweitkamera für das Drehen des Musikvideos überlegen. Wie bereits erwähnt, empfiehlt sich der Besuch eines Filmverleihs für Kameratechnik.
Wenn man eine Kamera oder anderes Equipment ausleiht, mit dem man noch nie gearbeitet hat, ist es sinnvoll, zuvor damit Testaufnahmen zu machen. Zudem empfiehlt es sich, Youtube-Ratgeber zum Umgang mit der entsprechenden Technik anzusehen.
Lernt eure Ausrüstung rechtzeitig in Theorie und Praxis kennen und leiht sie dafür mindestens einen Tag vor dem Dreh schon aus.
Auch eine geliehene Drohne sollte man vorab auf einem Feld testen, um ein Gefühl für die Bewegung und die Einstellungen zu bekommen. Bei unserem aktuellen Musikvideo haben wir mehrere Wochen in die Planung für die Produktion investiert und dann an 2 Drehtagen im Studio produziert.
Neben der 5-köpfigen Band gibt es auch zwei weitere Protagonisten im Video, sowie ein individuelles Intro. Hierbei kann selbstverständlich das gesamte Set der Band Instrumente, Licht etc.
Viele Künstler drehen auch Szenen während eines Konzerts zusammen mit einer zusätzlichen Story, welche dann z.
So kommen wir an viele schnelle Schnitte und viel unterschiedliches Material, was später in der Postproduktion hilft das Musikvideo anspruchsvoll zu produzieren.
Ich werde immer wieder von Künstlern gefragt ab welchemsagen das Budget eine professionelle Videoproduktion für ein Musikvideo beginnt.
Zu erwähnen ist hier auch George Michael ; ebenfalls von der Krise des Videoclips überzeugt, lehnte er es gar eine Zeit lang ab, selbst in seinen Videoclips zu erscheinen oder eine zentrale Rolle einzunehmen, wie bei Praying for Time oder Too Funky Eine Renaissance erlebte der Videoclip zu Beginn der er Jahre.
Das trug in Deutschland wesentlich zum Entstehen einer ausgedehnten nationalen Videoclip-Szene bei, da der Sender zur Profilierung gegenüber dem Konkurrenten MTV neben internationalen Clips gezielt lokale Künstler unterstützte.
Als neue Musikrichtungen entstanden unter anderem Grunge , Techno und House. Im Gegensatz zur klassischen Popästhetik der er war der Videoclip nun perfekt durchdacht und inszeniert.
Produktionen wurden wieder aufwändiger; mitunter wurden Techniken und Effekte eingesetzt, die zuvor nur Hollywood -Filmen vorbehalten waren.
Insbesondere die digitale Revolution in der Bild- und Videobearbeitung ab Anfang der 90er Jahre hat hier bleibende Akzente gesetzt. Die visuelle Qualität vieler Produktionen dieser Zeit steht kommerziellen Hollywood-Filmen in nichts nach.
Mit Hilfe professioneller Videomixsoftware konnten die Musiker zunehmend selbst ihre eigenen Videos erstellen. Die kommerzielle Krise der Musikindustrie führte in Deutschland seit zum massiven Rückgang der Musikvideobudgets.
Musikvideos werden seither mit deutlich weniger Aufwand produziert. In der Krise gingen die Singleverkäufe massiv zurück und rechtfertigten immer seltener die an den Refinanzierungsmöglichkeiten gemessen hohen Kosten einer Musikvideoproduktion.
Deshalb sind die Musikvideobudgets deutlich gesunken. Bei den Musiksendern sank der Anteil an Musikvideos kontinuierlich. Insgesamt macht dieses Zusammenspiel den Eindruck einer sich selbst verstärkenden Abwärtsspirale: Sinkende Single-Verkäufe lassen die Musikvideobudgets sinken, weniger und unattraktivere Videos ergeben ein unattraktiveres Programm für die Musiksender, was wiederum die Labels demotiviert, für dieses an Attraktivität verlierende Umfeld kostenloses Programm zur Verfügung zu stellen.
Mit dieser Abwärtsspirale ist auch die Szene der lokalen Musikvideo-Produzenten praktisch verschwunden, nur wenige der ehemals etwa fünfzehn eigenständigen Musikvideoproduktionsfirmen haben diesen Umsatzeinbruch überstanden.
MTV hat seine Musikvideostrecken in fast sämtlichen Landesversionen auf die frühen Morgenstunden reduziert; in der britischen und der US-amerikanischen Originalversion sogar komplett gestrichen.
In den er Jahren war das Internet noch nicht in der Lage, das Fernsehen als neues Trägermedium für Video abzulösen.
Damit ist das Netz aus der Perspektive der Hersteller von Musikvideos seit Mitte der er Jahre eine echte Alternative zum Fernsehen, denn es ermöglicht andere, vom Publikum gewollte, Nutzungsmodalitäten.
Während Fernsehen im Broadcast-Modell dem Zuschauer ein festes Programmschema vorgibt, ermöglicht das Internet dem Publikum genau auszuwählen, was es sehen möchte, eben Video-on-Demand — eine Nutzungsmodalität, die dem kurzen Charakter und den Nutzungsgewohnheiten von Musik im Allgemeinen entgegen kommt.
In den er Jahren spielen Musiksender im klassischen Sinne nur noch eine untergeordnete Rolle. Als Hybrid aus einem kontinuierlich laufenden Strom von Clips und der On-Demand-Technik, in der der Nutzer in die Playlist eingreifen kann, stellen diese interaktiven Onlinemusikvideo-Kanäle eine weiterentwickelte Form von Musikfernsehen dar.
Vor allem aber übernimmt es immer mehr die Rolle, die zuvor das Musikfernsehen ausgefüllt hat: als weitgehend kostenlose Abspielstation für die klassische Form des Musikvideos, den linearen, dreieinhalbminütigen Clip.
Während die meisten Musikvideos die Inszenierung des Künstlers, zumeist bei der Darbietung des Stücks, zeigen, gibt es einige wenige, die das kaum oder gar nicht tun.
Vielmehr wird zur Musik ein Kurzfilm gezeigt, dessen Handlung mit der Musik eigentlich nichts zu tun hat, der aber mindestens so lange wie diese dauert.
Drei ökonomische Bedingungen waren notwendig für die Entstehung von Musikvideos: Die Vermarktungsinteressen der Musikindustrie, ein speziell auf Musikvideos ausgerichtetes Senderumfeld und eine Filmindustrie, die Musikvideos als interessantes Betätigungsfeld entdeckt und ausbaut.
Alles beginnt mit dem Vermarktungsinteresse der Musikindustrie : Musikvideos sind in der Regel weder als Filmkunst noch als eigenständiges Produkt angelegt.
Sie sind ein Marketing-Instrument und dienen in erster Linie zur Verkaufsförderung der Single, zu der sie produziert werden, nachgelagert auch zum Imageaufbau für den Künstler und zur Verkaufsförderung des Albums, auf dem das Stück erscheint.
Zu diesen Zwecken finanziert ein Label die Musikvideoproduktion vor, beteiligt den Künstler im Nachhinein aber je nach Vertragslage unterschiedlich stark an den Produktionskosten, die der Künstler aus seinem Anteil an den Verkaufserlösen mittragen muss.
Diese Grundkonstellation kann erklären, warum viele Musikvideos aus kreativer Perspektive über eine Rolle als Marketingvehikel des beworbenen Musikers nicht hinaus gelangen.
Diese Marketingstrategie funktioniert nur, wenn es eine kostenlose Abspielstation für Musikvideos gibt: Musikvideos sind keine Werbespots , für deren Schaltung gezahlt wird.
Müsste eine Plattenfirma ihre Musikvideos zu den Konditionen von Werbespots auf Sendung bringen, gäbe es keine Musikvideos — die Einnahmen aus dem Verkauf einer Single würden diese Kosten nie einspielen.
Diese ehemals fast reinen Musikvideo-Sender funktionieren nach einem im Fernsehgeschäft neuen Modell: Sie bekommen ihre Inhalte kostenlos von den Plattenfirmen gestellt und finanzieren sich über die Vermarktung von Musikvideos als attraktives Werbeumfeld, in dem andere Produktanbieter oder Markeninhaber Werbespots schalten.
Musikvideos nehmen im Fernsehen wie auch im Internet eine einmalige ökonomische Zwitterposition ein: Sie sind Werbefilm und Inhalt zugleich oder: Werbung, die Werbeeinnahmen bringt.
Wenn ein Überangebot an Musikvideos existiert, die den Sendern zum Abspielen angeboten werden, erzeugt dies einen zusätzlichen Druck auf Musikvideoproduzenten und Labels, ein möglichst attraktives Produkt herzustellen — unattraktive Musikvideos werden nicht gespielt, weil sie sich nicht als Werbeumfeld vermarkten lassen.
Bei den Kriterien für Attraktivität ist die Koppelung des Musikvideos an ein Musikstück entscheidend. Sender vertrauen hier eher auf die in Charts-Platzierungen messbare Attraktivität eines Musik-Interpreten als auf die weniger belegbare Kategorie der filmischen Qualität.
Einen Grundstandard bezüglich der filmischen Qualität setzt dabei die Mehrheit der internationalen Musikvideos, die mit zum Teil erheblich höheren Budgets hergestellt werden als die für den heimischen Markt hergestellten Produkte.
Es bietet einige medienspezifische Vorteile: Portale wie YouTube ermöglichen einem Musikvideo-Hersteller das direkte Hochladen seiner Inhalte ohne dass er sie einem Sender anbieten müsste, der sie möglicherweise nicht oder zu wenig spielt.
Via Internet ist das Publikum direkt erreichbar, User-Feedback in Form von Nutzerzahlen und Kommentaren ist ebenfalls direkt verfügbar. Konsument ist in Internetzeiten potenziell jeder, der über einen Internetanschluss verfügt — und nicht mehr nur wer einen bestimmten Fernsehsender in einem bestimmten Kabelnetz zu einer bestimmten Uhrzeit einschaltet.
Es Rush Hour 2 Ganzer Film Deutsch einige medienspezifische Vorteile: Portale wie YouTube ermöglichen einem Musikvideo-Hersteller das direkte Hochladen seiner Inhalte ohne dass er sie einem Sender anbieten müsste, der sie möglicherweise nicht oder zu wenig spielt. Soundies sind somit als Beispiele für frühe narrative Clips anzusehen. Die Frage nach dem passenden Equipment für die Musikvideo Produktion hängt eng mit der Musikrichtung, oder noch mehr: der gewünschten Stimmung zusammen. Bitte geben Sie hier den oben gezeigten Sicherheitscode ein. Das Lied Moonlight Besetzung - woher eigentlich?
Wenn Du noch Fragen hast dann kommentiere gerne unter meinen Videos oder schreibe über das Kontaktformular! Hierbei kann selbstverständlich das gesamte Set der Band Instrumente, Licht etc. Diese Wahl ist eine Zumutung. In den er -Jahren kam es vermehrt zu Auftritten von Schlagerstars im Sankt Maik Sendetermine. Dann seid ihr schon auf einem guten Weg und werdet beim Erstellen Eures ersten Musikvideos die gröbsten Anfängerfehler vermeiden. Services: Wertheim Village X Luminale. Dies verweist auf das Interesse der auftraggebenden Plattenfirma an einer Steigerung des Bekanntheitsgrades für ihren Künstler. Bildbeschreibung einblenden. In den er Jahren spielen Musiksender im klassischen Sinne nur noch Alexa Penavega untergeordnete Rolle.